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schneller selbstgemachter Apfelstrudel

schneller selbstgemachter Apfelstrudel
Wer kennt das auch: Auf einmal kommt die pure Lust leckeren warmen Apfelstrudel zu essen und einen heißen Kakao dazu zu trinken? Hach....leckerliiii. Vielleicht noch ein Kügelchen Vanilleeis und Sahne dazu und schon ist die Naschkatze glücklich und zufrieden und schwebt im siebten Nachtisch-Himmel. 
 

Als ich vor kurzem bei meinen Freunden zum Kaffee eingeladen wurde, wollte ich unbedingt etwas Selbstgebackenes mitbringen. Da ich noch Filo-Teig daheim hatte, wollte ich den gern verarbeiten. Also schwuppsdiwupps, habe ich mich an den Apfelstrudel gemacht. Mich erinnert Apfelstrudel immer an Urlaube in Österreich: Schnee, Sonne und ein leckeres Schmankerl auf der Almhüte. Besser kann es doch nicht laufen, oder?
Und genau das wollte ich bei dem kalten Wetter in die Wohnstube bringen: einen kleinen österreichischen Nachmittag. 
Die Zubereitung des Apfelstrudels dauert nicht so lang und ist ziemlich einfach...also eine perfekte Nachmittagsbeschäftigung bevor man sich den Bauch vollschlagen kann. 
fertig gbackener Apfelstrudel
und das braucht ihr dafür: 
1 Packung Filo-Teig (aus dem Kühlregal bei z.B. Kaufland)
100g Butter
4 Äpfel 
1 Hand voll Pecannüsse
1 Pck. Vanillezucker

und so funktioniert das: 
  1. Den Filoteig aufrollen und bei Zimmertemperatur mit einem feuchten Küchentuch abgedeckt ca. 25 Minuten ruhen lassen. 
  2. Den Backofen auf 190°C Ober- und Unterhitze vorheizen.
  3. In der Zwischenzeit Äpfel waschen, entkernen und in kleine Würfel schneiden. Die Apfelstückchen in einem Topf mit dem Vanillezucker und 1 TL Butter karamellisieren. Wenn es schön duftet, vom Herd nehmen und abkühlen lassen (die Äpfel dürfen gern noch ein wenig knackig sein). 
  4. Die restliche Butter schmelzen. Jedes der Filo-Blätter damit bestreichen und übereinanderlegen. 
  5. Die Pecannüsse klein hacken und zur Apfelfüllung geben. Die kommt dann in die Mitte der Filo-Blätter (siehe Bilder unten). Die Blätter einschlagen und den Rand ebenfalls schließen. Die Oberfläche nochmals mit ein wenig Butter bestreichen. 
  6. Den Strudel für ca. 35 Minuten im Backofen backen. Gelegentlich nachschauen, ob die Oberfläche goldbraun und blättrig ist, dann kann der Strudel raus. 
  7. Den Strudel mit Puderzucker bestreuen, in Scheiben schneiden und servieren. 
  8. Mit einer Kugel Vanilleeis, Sahne oder frischen Beeren genießen. 





Also ich hab jetzt schon wieder Appetit und kann es kaum erwarten, den Strudel nochmal zu backen. Leider dauert das bei mir noch ein wenig länger, da ich derzeit in Australien bin. Aber nichtsdestotrotz träume ich schon mal vom Apfelstrudel mit leckerem Vanielleeis, Sahne und einem heißen Kakao. Yummi!





Tiroler Käseknödel

Hallo ihr Lieben,

mit einem wundervollen leckeren Gericht starten wir in die Woche: Tiroler Käseknödel. 
Tiroler Käseknödel
Ich habe diese leckeren Knödel das erste Mal vor ein paar Jahren auf einer Geburtstagsfeier meiner Patentante Swantje gegessen und war sehr sehr sehr begeistert. Nicht in Tirol, nicht mal in der Nähe davon -  aber dafür in meiner Heimat. dem Erzgebirge. Ich habe so sozusagen das uhiesige Essen bei hiesigen Leuten genossen. 
Damals gab es neben leckeren Käseknödel auch Spinat- und Speckknödel. Es war wirklich unfassbar lecker. 
Aber wie komme ich jetzt dazu, die leckeren Käseknödel zu machen? Naja ich hatte altbackene Brötchen daheim und mir war es zu schade, sie wegschmeißen zu müssen. Und da in letzter Zeit viele meiner Freunde in Österreich unterwegs sind oder waren, kam mir die Idee - Yes, ich will diese Käseknödel mal zubereiten. die ich damals bei Swantje gegessen habe.

Kaiserschmarrn is fertig!

Griaß Eich,

die Zeit des Lernens ist nun endlich vorbei und wir haben wieder Zeit uns den wichtigen Dingen des Lebens zu widmen.  :-)

Als ich (Patti) meinen Freund überzeugen konnte, nächstes Jahr mit Freunden in den Skiurlaub zu fahren, kamen viele Erinnerungen aus meiner Kindheit hoch.

Zusammen mit meinen Eltern und meiner Schwester sind wir fast jedes Jahr mit zahlreichen Nachbarn nach Österreich gefahren, um die weißen Berge mit den Skiern zu erkunden und sich ordentlich auszutoben.

Nach einigen Stunden Skifahren kehrten wir in Almhütten ein und bekamen unsere Belohnung: Kaiserschmarrn!


Sobald die Köchin rief: "Kaiserschmarrn is fertig!" sprangen alle sofort auf, die das köstliche Gericht bestellt hatten, und wollten die ersten sein, die es verzehren konnten.