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{WERBUNG} Juwelenreis mit Safran - Javaher Polo

Juwelenreis mit Safran

Juwelenreis. 

Kennt ihr Juwelenreis oder habt ihr den lecker würzig-fruchtigen Reis schon mal gegessen?
Das erste und ich glaube auch das letzte Mal, hatte ich den leckeren Juwelenreis auf einer kleinen Feier in meiner Uni der TU Chemnitz gegessen. Es war zu Beginn meines Studiums 2012 und ich war an diesem Tag im Club der Kulturen. Der Club ist ein Treffpunkt für alle Studierende und insbesondere für unsere internationalen Studierenden aus Indien, Pakistan, China, Iran, Irak und vielen anderen Ländern. Für mich war es immer ein Highlight, weil man hier so viele tolle Menschen und deren Kultur kennenlernen konnte. UND auch die verschiedensten Gerichte - unter anderem der Juwelenreis. Ich hatte den Juwelenreis probiert und konnte nicht genug davon bekommen. Es war einfach so so lecker. Jetzt, da ich Safran von Safran Experte erhalten habe (Werbung da Namensnenneng und Verlinkung), ist mir dieser leckere Reis wieder in den Kopf gekommen und ich wollte es unbedingt kochen und natürlich vernaschen. 

Phänomenaler Rhabarberkuchen mit Streuseln


Ihr Lieben!

Es ist Rhabarber-Zeit und die wollte ich gern mal wieder nutzen, um einen wunderbaren Rhabarberkuchen mit leckeren Streuseln zu backen.
Für mich sind die Streusel, egal auf welchen Kuchen, immer ein Träumchen. Am liebsten würde ich die Streusel aufessen, bevor sie auf den Kuchen kommen. Doch bevor das passiert, gibt es für mich immer eine kleine Naschkugel, die separat vom eigentlichen Teig aufbewahrt wird.

Rhabarber ist, so muss ich zugeben, nicht immer eines meiner Lieblings-Gemüsesorten gewesen. Aber bekanntlich ändert sich der Geschmack ja immer mal und heute freue ich mich immer auf die Saison. Und ein Rhabarberkuchen ist dann immer dabei.
Ich habe mich mal ein klein wenig schlau gemacht, wo Rhabarber eigentlich herkommt - und siehe da: aus dem Himalaya! Verrückt, wie viele Gemüse- und Obstssorten aus Asien stammen.
Rhabarber ist als Gemüse auch ein ganz guter Nährstofflieferant für Eisen, Kalium und auch Phosphor. Und Vitamin C enthält es natürlich auch. Aber dennoch sollte man sich in der Hochsaison nicht nur von Rhabarber ernähren, da man doch ab einer bestimmten Menge Rhabarber schnell mal Magen-Darm-Beschwerden bekommen kann. Das liegt an der Säure, die im Rhabarber enthalten ist. Kein Wunder, dass die Wurzeln vor viiiiiielen Jahren in gemahlener Form gegen Verstopfung und Darmträgheit genutzt wurde.


Wie einige von euch wissen, bin ich jetzt seit letztem Oktober unter die Kleingärtner gegangen und freue mich riesig, immer neue Infos zu sammeln, wie was wo wachsen könnte und wird. Das Besondere am Rhabarber ist, dass, wenn es einmal gesetzt wurde, bis zu 8 Jahre am gleichen Standort immer und immer wieder wächst und gedeiht. Das ist echt super und erspart jedem den Aufwand, es immer wieder neu zu säen oder zu pflanzen. Echt genial.

So, aber nun will ich euch nicht unbedingt mit meinen Recherchen nerven, sondern natürlich das Rezept für den phänomenalen Rhabarberkuchen mit Streuseln weitergeben.

Und das braucht ihr dafür (kleines bzw. halbes Blech): 
für Boden und Streusel: 
125g Butter
250g Dinkelvollkornmehl
125g Rohrohrzucker
1 Prise Salz

für die Füllung
3 Stangen Rhabarber (geputzt und in 1cm dicke Stücke geschnitten)
150g weiche Butter
100g Rohrohrzucker
1 Pck. Vanillezucker
2 Eier
500g Magerquark
1 Päckchen Vanillepudding
1 Limette (Schale und Saft)


und so funktioniert es: 

  1. Ofen auf 180° Ober- und Unterhitze vorheizen. Eine Backform mit Backpapier auskleiden. Alternativ mit Butter einfetten. 
  2. Für den Boden und Streusel die Butter, Salz und Zucker schaumig schlagen. Nach und nach Mehl hinzugeben und mit dem Knethaken vermengen, bis gleichmäßige Krümel entstehen. Für die Streusel 1/3 vom Teig mit den Händen zu einer Kugel formen und in Frischhaltefolie in den Kühlschrank stellen. Der Rest ist für den Boden und kann in der Backform verteilt werden. (Tipp: gleichmäßig einstreuen und dann mit einem Esslöffel glatt drücken). 
  3. Für die Füllung Zucker, Vanillezucker und Butter schaumig schlagen. Butter hinzugeben und verrühren. Eier nach und nach hinzugeben und gleichmäßig verrühren. Magerquark, Limettenschale und -Saft und Puddingpulver hinzugeben und zu einem glatten Teig rühren.
  4. Füllung in die Form geben. Rhabarberstücke gleichmäßig darüberstreuen. Streusel aus dem Kühlschrank holen und in "Bröckchen" gleichmäßig verteilen. 
  5. Kuchen im Ofen für ca. 40 Minuten backen (bis die Streusel leicht gold-braun werden). Die Masse ist dann noch ein wenig wabbelig, wird aber fest, wenn der Kuchen abgekühlt ist.
  6. Genießen. 

Seid ihr auch solche Streusel-Fans wie ich? Wer will, kann natürlich noch ein bisschen mehr Streuselteig ansetzen und hat dann so mehr Streusel für den Kuchen oder zum Naschen. Aber diese Mengen passen eigentlich schon mal ganz gut.

Ich wünsche euch auf jeden Fall viel Spaß beim Ausprobieren. Habt ihr noch ein tolles Rezept für mich, was ihr mit Rhabarber macht? Ich freue mich auf eure Vorschläge :-)









Winterliches Bananen-Brot

Hallo zusammen,

anlässlich einer wundervollen Blogparade #winterlichbacken19 mit meinen Blogger-KollegInnen, gibt es heute nun endlich mein wundervolles Rezept für ein super saftiges und unfassbar leckeres Bananenbrot.
Aber zuerst: frohe Weihnachten zusammen und wundervolle und besinnliche Feiertage mit eurer Familie und euren Lieben.
Aber zurück zu meinem Rezept: Denkt ihr nicht auch, dass Bananenbrot gefühlt immer geht und passt? Ich liebe es! Vor allem, wenn ich einige Bananen daheim habe, die ich nicht mehr so essen will, aber die perfekt für ein gutes Banenenbrot sind. Heute gibt es das Brot mit ein wenig winterlichem Flair: Ingwer, Orange und Kakao. Yummmii!!!


und das braucht ihr dafür: 
für den Teig
3 reife Bananen
120g Butter
250g Vollkorn-Dinkelmehl
1 Päckchen Backpulver
1 Prise Salz
3 EL braunen Zucker
2 Eier
2 EL Joghurt
2 EL Kakao
1/2 Orange (Schale und Saft)
50g dunkle Schokolade
1 Handvoll Cranberries

für das Frosting: 
2 EL Frischkäse
2 EL Joghurt (am besten Skyr)
2 TL Puderzucker
1/2 Orange (Saft und bisschen Schale zur Deko)
1 EL Cranberries
1 Päckchen Sahnesteif



und so funktioniert es: 
  1. Ofen auf 200° C Ober- und Unterhitze vorheizen. Eine Brotform mit Backpapier auslegen. 
  2. Zucker und Ei schaumig schlagen. Bananen zerquetschen und mit weicher Butter und den Zuckerschaum rühren. Mehl, Backpulver, Kakao und Joghurt ebenfalls unterrühren bis ein glatter Teig entsteht. Orangenschale abreiben und den Saft ausdrücken und unter den Teig heben. 
  3. Cranberries hacken, Schoko hacken und beides unterheben. 
  4. Teig in die Form füllen und bei 200 Grad ca. 50 Minuten backen und danach im Ofen mit offener Türe langsam auskühlen lassen.
  5. Wenn das Bananenbrot komplett abgekühlt ist, kann das Frosting zubereitet werden. 
  6. Alle Zutaten miteinander vermengen und über dem Brot verteilen. 
  7. Mit Cranberries und Orangenschale garnieren. 
  8. Genießen. 
Also wenn ihr mich fragt, ist dieses Bananenbrot der absolute Renner! Ich persönlich finde es unfassbar gut, wenn das Bananenbrot saftig ist, schokoladig und zugleich super yummi.

Habt ihr auch schon die anderen tollen Rezepte der Blogparade #winterlichbacken2019 gesehen?
Es lohnt sich.
Winterliches Bananenbrot mit Orangen, Ingwer und Kakao



{WERBUNG} Rote-Beete-Pita-Brot

Dieser Beitrag enthält Werbung aufgrund des Produktsponsoring. Dies hat keinen Einfluss auf meine objektive Bewertung des Produktes. 
Rote-Beete-Pita mit Rote Beete Robuschka
Hallo ihr Lieben,

so langsam kommen sie, die wunderbaren Tage und Abende, an denen man am liebsten auf der Couch sitzt, ein Gläschen Wein trinkt und mit Freunden etwas Leckeres isst. Etwas Leichtes aber doch unfassbar Leckeres.
Genau da habe ich mir gedacht, dass es an der Zeit ist, Pita-Brot selber zu machen.
Doch eine Besonderheit gibt es: Rote Beete Robuschka. Rote Beete - Was? 



Rote Beete Robuschka!

Das Rote Beete Robuschka bzw. Rote Beete Pulver wird aus leckerer schonend getrockneter Rote Beete hergestellt, die nach dem Trocknungsprozess fein gemahlen wird. 
Das Rote Beete Pulver ist unfassbar geschmackvoll und ein absolutes "Ich-muss-das-probieren"-Produkt. Es liefert nicht nur eine tolle Farbe, sondern gibt noch den leckeren Geschmack der Roten Beete weiter- aber keine Angst - von erdigen Geschmack ist hier nicht die Rede. Es schmeckt eher süß und fruchtig.  UND das tolle ist: die Rote Beete für das Robuschka, was man bei Direkt vom Feld kaufen kann, kommt direkt von mir um die Ecke - vom Guidohof. Danke an dieser Stelle an das liebe Team von Direkt vom Feld, dass ich euer leckeres Produkt in meinem Rezept präsentieren darf.


Pita Brot 

Oh ja.... Pita mit Roter Beete. Klingt das gut oder klingt das gut?
Ich liebe es! Pita-Brot ist für mich eine leckere Genugtuung nach einem anstrengenden Abend. Es ist fluffig aber irgendwie auch saftig. Einfach yummi!
Pita an sich kann tatsächlich viele verschiedene Formen annehmen. Ob als richtiges Brot, Fladen oder mit Hefe - es gibt unzählige leckere Varianten. In meinem Falle gibt es Hefeteig-Pita. Dieses kann dann nach Belieben gefüllt werden - mit Räucherlachs, Salat, Mozzarella und getrockneten Tomaten, Schinken, Falafel oder anderen Leckereien.

und das braucht ihr für 6 Pita-Brote:
125g Dinkelvollkornmehl
125g Weizenmehl
75ml lauwarmes Wasser
75ml lauwarme Milch
1 TL Salz
1/3 Hefe Würfel
2 EL Olivenöl
1 Prise Zucker 

und so funktioniert es: 
  1. Wasser und Milch auf 35°C erhitzen und Zucker und Hefe darin auflösen. 
  2. Mehlsorten, Salz und Rote Beete Robuschka vermengen. 
  3. Das Hefe-Gemisch mit dem Mehl und Öl zu einem glatten Teig kneten. Wenn nötig noch ein wenig Mehl hinzugeben.
  4. Teig abdecken und 20 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen. 
  5. Ofen auf 250°C Ober- und Unterhitze vorheizen. 
  6. Teig nochmal leicht kneten und in 6 gleichgroße Stücke teilen, zu Kugeln rollen und auf einer bemehlten Fläche mit dem Nudelholz zu runden Fladen ausrollen (ca. 1 cm hoch lassen). Fladen nochmals abdecken und 10 Minuten gehen lassen. 
  7. Brote in den Ofen schieben und 8 - 10 Minuten backen. 
  8. Danach leicht abkühlen lassen (am besten schmecken sie lauwarm).

Die Pita-Brote könnt ihr wie gesagt füllen, mit was ihr wollt. Bei mir gab es Salat, geräucherten Lachs, Gurke, Joghurt und ein Tomaten-Chutney von meiner Mama. Eine wunderbare Kombi aus salzig, süß und knackig. Hach, ich würde jetzt am liebsten gleich wieder eines verdrücken.
Wie füllt ihr euer Pita am liebsten und habt ihr schon mal Rote Beete Robuschka probiert? 






{WERBUNG} Eierlikör-Kuchen

Eierlikör-Kuchen mit Liebelei Eierlikör

Na gehört ihr auch zum #TeamEierlikör ? 
Ich liebe Eierlikör, vor allem, wenn er unfassbar cremig ist, sich gefühlt aus der Flasche quält und sau lecker schmeckt. Und wenn das dann noch mit einem leckeren Kuchenboden kombiniert wird - Checkpot! 

In Kooperation mit Liebelei Liköre habe ich heute etwas ganz Besonderes für euch: einen leckeren Eierlikör-Kuchen - ein Familienrezept. 

Der Eierlikör-Kuchen ist in meiner Familie eigentlich so gut wie ein Must-Have bei Geburtstagsfeiern. Meine Oma und auch meine Mama backen diesen nur zu gern. Und nun bin ich an der Reihe, die Tradition weiterzuführen - auch wenn jetzt kein Geburtstag vor der Tür steht. Der Kuchen besteht aus einem super saftigen Schokoboden mit knackigen Schokostückchen. Und obendrauf gibt es eine leckere Eierlikör-Creme, die im Mund nur so dahinschmilzt. 
Normalerweise bereiten wir den Eierlikör-Kuchen mit purem Eierlikör zu. Diesmal habe ich mir gedacht, dass es vielleicht gut passen würde, wenn man den Schokokuss von Liebelei Liköre verwendet. Schoki mit Schoki. Das ist doch immer gut, oder? 

Und das braucht ihr für ein Blech (tiefe Form): 
für den Boden: 
150g Dinkelvollkornmehl
150g Weizenmehl 
200g braunen Zucker
250g Butter (weich)
1 TL Natron
3 EL Kakao
2 Becher Saure Sahne
4 Eier
1 Tafel bittere Schokolade (mind. 70%)

für die Creme: 
200g Butter (schaumig schlagen)
150g Hartfett (zerlassen, abkühlen)
3 Eigelb
100g Staubzucker 
4 doppelte Eielikör 
1 EL Kakao 

und so funktioniert es: 
  1. Ofen auf 160°C vorheizen. Blech mit Backpapier auskleiden. 
  2. Ei und Zucker in einer Schüssel schaumig schlagen. Kalte, weiche Butter und saure Sahne hinzugeben und vermengen. Nach und nach das Mehl, Natron und Kakao hinzugeben, bis ein glatter Teig entsteht.
  3. Schokolade in kleine Stücke schneiden und unter den Teig heben. 
  4. Teig auf dem Blech verteilen und bei 160°C Ober- und Unterhitze ca 15 min backen. 
  5. Kuchen herausnehmen und vollständig abkühlen lassen. 
  6. Kakao und Staubzucker schlagen und langsam Eierlikör, weiche Butter und kaltes, flüssigen Hartfett hinzugeben. Zum Schluss das Eigelb hinzugeben (das bindet die einzelnen Bestandteile). Die cremige Masse gleichmäßig über dem Kuchen verteilen. 
  7. Kuchen kalt stellen, bis die Creme hart wird. Später am besten mit einem warmen Messer schneiden. 
  8. Genießen. 

So ihr Lieben, ich hoffe, dass euch der Eierlikör-Kuchen genauso gut schmeckt, wie meiner Familie. 
Der Kuchen lässt sich übrigens auch gut einfrosten oder aber paar Tage im Kühlschrank aufbewahren. Oder ihr vernascht den Kuchen gleich auf einmal :) 

Ich wünsche euch viel Spaß beim backen und vor allem beim Genießen. 



{WERBUNG} Herbstlich backen - leckere Kürbis-Kanelbullar

leckere Kanelbullar mit Kürbis

Hallo meine Lieben,

es war mal wieder soweit, und ich konnte den Kochlöffel bzw. mein Nudelholz schwingen. Denn die liebe Christina von Tinnis Zuckerwelt hat zu einem wunderbaren Event aufgerufen: Herbstlich Backen. Passend zu der Jahreszeit gibt es da unzählig viele tolle Möglichkeiten - ob süß oder salzig. Ich habe mich zum ersten Mal an Zimtschnecken - Kanelbullar getraut. Aber dazu gleich mehr. 
Es haben sich aber für dieses tolle Ereignis ganz viele liebe Bloggerinnen und Blogger zusammengetan und ein wunderbares Event geschaffen: Am vergangenen Samstag gingen viele Rezepte online, die ihr euch auf jeden Fall mal ansehen müsst. Am einfachsten findet ihr sie bei Instagram unter dem Hashtag #herbstlichbacken2019.

{WERBUNG} faire Schokolade - mein Besuch auf dem Eurobean Festival

Werbung da Namensnennung und Verlinkung



Das erste August-Wochenende stand ganz im Zeichen der Schokolade - fairer Schokolade.
Auf der Schloss Rochsburg fand zum 4. Mal das Eurobean Chocolate Festival statt. Die Organisatoren haben mich als Bloggerin eingeladen und ich durfte das Festival besuchen. Abgesehen von der leckeren Schokolade den sympathischen AusstellerInnen und der tollen Organisation, war auch die Location ein absoluter Hingucker. Ich kann es kaum glauben, dass ich noch nie auf der Schloss Rochsburg war, obwohl sie so nah dran ist. Es war also eine perfekte Gelegenheit für mich, meine Leidenschaft des Essens mit einem wundervollen Ausflug zu verbinden. Selbst die Anfahrt über die kleinen Dörfer und Landstraßen war mega schön.

{WERBUNG} Baba Ganoush - Sommerdinner Direkt von Feld X Uhiesig

Babaganoush zum Verlieben 
Dieser Beitrag enthält Werbung aufgrund von Namensnennung und Verlinkungen. 
Auberginenmus
leckeres Baba Ganoush
Was ich am Sommer liebe? Laue Abende im Freien mit Freunden, bei einem guten Gläschen Wein und mit unfassbar leckerem Essen....wer kann da widerstehen? 
Genau dieses Gefühl wollten wir einfangen und zelebrieren - und dafür sind die Abende "Am Tisch mit Freunden" von Direkt vom Feld auch bekannt. 
Doch was steckt dahinter? Der Gedanke ist einfach: Essen verbindet - Familien, Freunde, Bekannte und Unbekannte. Über Essen kommen die besten Gespräche zustande, es finden sich Unbekannte, die Gemeinsamkeiten entdecken und zu Freunden werden, Zoff ist passé, denn der Genuss steht im Mittelpunkt UND das Erlebnis, gemeinsam zu kochen, zu speisen und den Abend zu genießen, verbindet.

{WERBUNG} Eierlikör mit Chili, Pfeffer und Erdbeeren

{Dieser Beitrag enthält Werbung aufgrund der dargestellten und verwendeten Produkte, welche nicht beauftragt noch bezahlt wurde}

Eierlikör-Cocktail mit Erdbeeren, Chili und Pfeffer

Liebelei wann sehen wir uns?

Ich denke so manch einer kennt das Problem von Fernbeziehungen, die Sehnsucht und die leidige Zeit, bis man sich wiedersehen kann. So erging es auch den aus Chemnitz stammenden Gründern von Liebelei Liköre [unbezahlte Werbung], die aus einer romantischen Geste, ein erfolgreiches Geschäft gemacht haben....die Geschichte lest ihr am besten auf ihrer Seite. 

Doch woher kommt der Eierlikör?

Als ich das gelesen habe, war ich baff. Ich dachte: ach naja, der Eierlikör stammt bestimmt von einem wunderschönen Hof in den Niederlanden, auf dem einfach zu viele Hühner Eier gelegt haben, die irgendwie verarbeitet werden mussten. Und da bietet sich doch ein leckeres alkoholisches Getränk an, oder?
Mmmmh....also diese Geschichte ist zwar hübsch aber auch nicht richtig.
Ursprünglich stammt der Eierlikör tatsächlich aus Südamerika! Bähm. Ich hätte das niemals gedacht, bis ich ein bisschen recherchiert und einen interessanten Artikel gefunden habe.

Ursprünglich waren nicht Eier die Grundlage des leckeren Likörs sondern Avocados - tja, da haben die leckeren Kalorienbomben ja schon damals eine gute Stellung gehabt.
Die daraus entstandene cremige Konsistenz ist unvergesslich und vor allem in Kombination mit Rum ein Träumchen.
Allerdings hatten die damals in Lateinamerika angesiedelten Niederländer weniger Glück, als sie das Rezept mit nach Hause bringen wollten, denn in der Heimat wuchsen keine Avocadobäume (also ich wäre mega froh, wenn ich mal einen Avocadobaum im Garten haben könnte). Ein Ersatz musste her! Um die cremige Konsistenz zu behalten, wurden die Avocados mit Eigelb ersetzt. Diese Idee und ein ausgeklügeltes Rezept entwickelte Eugen Verpoorten, der bis heute noch namentlich bekannt ist. Nicht zuletzt durch den Erfolg des 140 Jahre bestehenden Unternehmens.

Rüblitorte 2.0

Karottenkuchen
Rüblitorte













Grüzi miteinander!!

für mich war es Zeit für ein kleines Karottenkuchen - Remake.
Die Rüblitorte, welche ich vor einiger Zeit im Rahmen des colab:camp gebacken hatte war zwar super lecker, aber ich wollte meinen Karottenkuchen noch ein wenig verbessern und vor allem, mal wieder essen. Also bin ich am Sonntag in der Küche rumgewuselt, habe gebacken und natürlich genascht.

{WERBUNG} Pistazien-Cheesecake mit heißen Limetten-Himbeeren

{DIESER BEITRAG BEINHALTET WERBUNG} 
Pistazien-Cheesecake
Pistazien-Cheesecake mit Limetten-Himbeeren

Hallo Chemnitz, hallo alle :)  

seit dem 22.03.2019 hat im Neefepark in Chemnitz der Globus Markt seine Türen geöffnet. Ich freue mich wie Bolle und möchte euch hier nochmal verkünden, dass ich exklusiv für Globus Chemnitz euch nun regelmäßig mit leckeren Rezepten versorgen darf - und diese Woche beginnen wir mit diesem Rezept: einem leckeren Pistazien-Cheesecake. (Als kleiner Ausblick: am 20.04.2019 wird es eine Verkostung im Markt geben).

Uhiesig und Globus Chemnitz:
Besonders toll ist, dass es im Chemnitzer Markt viele viele tolle Produkte von regionalen und überregionalen Lieferanten gibt. Mir liegt es besonders am Herzen, Lieferanten aus der unmittelbaren Umgebung zu unterstützen, weshalb ich mich noch mehr freue, dass ich dies im Globus Markt mit einem "Schwung" machen kann. Auch wenn ich über uhiesige Gerichte aus aller Welt schreibe, möchte ich doch saisonale und regionale Produkte verwenden und das ein oder andere eher unbekannte Produkt vorstellen.
Doch neben den tollen regionalen Produkten, bin ich außerdem von den Frische-Theken begeistert - ob Fleisch, Sushi, Salat oder Käse - hier finde ich vermutlich immer viel zu viele tolle Leckereien, die in meinen Einkaufskorb wandern...Zum Beispiel den hauseigenen Frischkäse, den ich auch hier in meinem Rezept verwendet habe: für meinen Pistazien-Cheesecake mit heißen Limetten-Himbeeren.... Mmmmh. Yummi! 

Leckerei für Fasching - Pfannen-Bombini

Berliner Pfannkuchen
Pfannen-Bombini
Helau! 

Na, seid ihr schon ganz närrisch? Ich hatte ja zuletzt total Appetit auf Berliner Pfannkuchen - leckere, fluffige Pfannkuchen mit Marmeladen-Füllung! Aber da Marmelade eigentlich recht normal ist, wollte ich unbedingt mal eine Kreation mit Pudding-Yoguretten-Füllung zubereiten. Im Kopf hat sich alles ziemlich gut angehört - die Umsetzung sah ein wenig anders aus. Aus meinem Rezept sind keine fluffigen Pfannkuchen geworden sondern leckere krapfenartige Bomben - deswegen sind sie liebevoll als Pfannen-Bombinis getauft geworden. Aus meiner Vorstellung einer Yoguretten-Füllung, die mir das Wasser im Mund laufen lies ist deswegen leider (noch) nichts geworden - Aber hey...die Bombinis waren trotzdem wirklich yummi und landen auch schwups die wupps ohne große Kleckerei im Mund. Also ziemlich perfekt für das große Schlemmen vor der Fastenzeit.

Pfannkuchen? Berliner? Krapfen? Kommen die Berliner wirklich aus Berlin? 

Ja, tatsächlich sagen viele Quellen, dass die Berliner aus Berlin stammen. Das leckere Schmalzgebäck soll ein wehrunfähiger Mann im Jahr 1756 als Feldbäcker im Regiment aufgetischt haben - ein Symbol für kleine Bomben (passt eigentlich perfekt zu meiner Benennung Bombinis ☺). Es ist zwar schon ziemlich lange her, aber die Berliner sind in unserer heutigen Zeit vor allem zu Fasching nicht wegzudenken. Lecker mit Marmelade gefüllt, mit einer Eierlikörcreme oder aber mit Senf. 
Allerdings bringt mich die Bezeichnung Pfannkuchen immer wieder bisschen in Straucheln, denn immerhin bekommt man für Krapfen, Berliner oder Pfannkuchen irgendwie in verschiedenen Teilen Deutschlands auch andere Produkte. 

Da ich im Osten aufgewachsen bin, sind für mich die Berliner Pfannkuchen immer nur Pfannkuchen gewesen. Das sind für mich typische, fluffige mit Marmelade gefüllte runde Teiglinge, überzogen mit einer leckeren Zuckerschicht. Und wenn Papa mit einer Tüte Pfannkuchen nach Hause kam, stürzten sich alle darauf und im nu waren sie auch schon im Bauch. 
Wenn ich allerdings bei meiner Freundin in Bonn Pfannkuchen bestelle, bekomme ich eher Crépes -  Eierkuchen, wie wir sie im Erzgebirge immer bezeichnen. Also flach ausgebackene Fladen aus einer Eier-Teigmasse - super lecker, aber eben nicht die Pfannkuchen, die ich damit verbinde.

PfannkuchenKrapfen

Auch in den verschiedenen Ländern der Welt sind die in Fett ausgebackenen Teiglinge typisch für die Karnvals- bzw. Faschingszeit. In Polen gibt es beispielsweise Pączki - diese sind eigentlich identisch zu den Berliner Pfannkuchen. In Italien isst man Chiacchiere - das sind flache, knusprige Teilinge, die ohne Hefe zubereitet werden und bisschen wie längliche Quasten aussehen. Aber auch ziemlich lecker. Allgemein ist der Brauch in Fett ausgebackene Teige zuzubereiten vielerorts verbreitet. Und irgendwie sind alle Varianten, die man in den verschiedenen Teilen Deutschlands und der Welt bekommen kann, ziemlich lecker. Perfekt, um die Tradition zu Fasching oder Karneval nochmal die Sau rauszulassen gebührend zu feiern oder kulinarisch umzusetzen.

Pfannkuchen
Pfannkuchen in klein: Pfannen-Bombinis

Pfannen-Bombinis

Meine Pfannkuchen wurden, wie schon gesagt, eher kleine Bomben, weshalb ich sie Pfannen-Bombinis getauft habe (eigentlich sind es nichts anderes als Krapfen aber ich wollte gern einen anderen Namen in den Ring werfen ☺ ).
Da ich kein großer Fan von Verschwendung bin, habe ich meine Teigbomben auch in einer mit möglichst wenig Fett befüllten Pfanne ausgebacken. Deswegen verdienen sie es auch, die Bezeichnung "Pfannen" mit im Namen zu haben ;)

und das braucht ihr dafür (12 Bombinis): 
250 g Dinkelmehl
125 ml lauwarme Milch
1 Pck. Trockenhefe
2 EL Puderzucker
2 Eigelb
30g Butter
1 Prise Salz
1 Zitronenabrieb

und so funktionert es:
  1. Milch leicht erwärmen (max. 35°C) und in der Zwischenzeit Dinkelmehl und Puderzucker vermengen, in der Mitte eine Kuhle bilden und am Rand die Butter in Stücken verteilen. Die Eigelb vom Eiweiß trennen und hinzugeben (noch nichts miteinander vermengen). Die Hefe in der Milch auflösen und in die Kuhle geben. 10 Min gehen lassen. 
  2. Den Teig gut kneten und anschließen bedeckt an einem warmen Ort 30 min gehen lassen. 
  3. Die Masse nochmals gut durchkneten und in Tennisball-große Kugeln teilen. Auf einem Backblech nochmals 20 Min. abgedeckt gehen lassen. 
  4. In einer Pfanne ca. 3cm hoch Fett gießen und auf 150°C erwärmen. Vor dem Ausbacken die Hitze beim Herd auf mittlere Temperatur stellen. 
  5. Die Kugeln vorsichtig ins Fett geben und nach ca. 1 Minute drehen, sodass beide Seiten braun werden und die Masse aufgeht. Danach jede Seite ca. 3 Minuten goldbraun ausbacken und dann wenden. 
  6. Auf einem Küchentuch abtropfen lassen und im Anschluss in Puderzucker wälzen. 
  7. Genießen. 
PfannkuchenPfannkuchen

Pfannkuchen
leckere Pfannen-Bombinis
Also ich hatte zunächst mit einem luftigen Resultat gerechnet, jedoch sind meine Bombinis eher fest geworden. Aber gerade das fand ich richtig lecker und saftig und würde sie immer wieder zubereiten. Durch die kleine Größe sind sie auch im Nu im Mund verschwunden...noch ein leckeres Käffchen dazu und der Nachmittag ist perfekt. 
Wie und wann esst ihr Pfannkuchen am liebsten? Mögt ihr sie mit Marmelade oder eher einer abgefahreneren Variante? Oder habt ihr eine ganz andere Tradition zu Fasching? 
Ich bin gespannt, was ihr zu meinen Bombinis sagt. Das nächste Mal versuche ich mich nochmal an der Yoguretten-Füllung, denn ich stelle es mir immer noch ziemlich lecker vor.