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Leichte Quarktarte mit Beerenspiegel


Es ist Beerensommer! 

Überall sieht man die leckeren kleinen Vitamin-Bomben und das ist doch ein wunderbarer Anlass für unsere Blogparade #Beerensommer, organisiert von der lieben Jessi von Jessis Schlemmerkitchen. Es gibt wieder viele viele Rezept zu entdecken, die ihr am Ende des Beitrages aufgelistet habt. Es ist immer wieder schön, dass sich so viele Bloggerinnen zusammenfinden, um diese schöne Sommerzeit mit einer Blogparade zu feiern. 

Ich bin nun das dritte Mal beim Beerensommer dabei. Im ersten Jahr habe ich einen Raw Blueberry Cake "gebacken". Dieser No Bake Cake ist sehr erfrischend und sieht super farbig aus. Letztes Jahr gab es dann bei mir ein kleines Getränk: der Red Currant Sling - ein lecker sündiger Gin Tonic mit Johannisbeeren.
In diesem Jahr gibt es dann wieder etwas leichtes Gebackenes: eine Quarktarte mit Beerenspiegel. 

Weihnachtliches Granola - Geschenke aus der Küche

Leckeres Weihnachtliches Granola

Hallo ihr Lieben, 

heute öffnet sich bei mir das Türchen 18 mit einem weiteren leckeren Geschenk aus der Küche: Weihnachtsliches Granola mit Kakao, Zimt, Walnüssen und Pecannüssen. 

Ich persönlich überrasche meine Liebsten immer gerne mit einer kleinen Köstlichkeit aus der Küche - ob Kekse, Marmelade, Likör oder Granola. Handgemachte Geschenke im Allgemeinen finde ich einfach toll, da man hier immer sieht, dass sich der- oder diejenige viel Zeit und Mühe gemacht hat und nicht ein 0-8-15 Geschenk kauft. Lieber etwas kleines feines, was man auch selber nutzen kann und was mit Liebe zubereitet ist, oder? 

Ich habe mich mit vielen tollen Blogger*Innen zusammengeschlossen und wir haben für euch eine Reihe von wunderbaren Rezepten - Geschenke aus der Küche - hinter den Türchen versteckt, die nach und nach veröffentlich werden. Ganz am Ende meines Beitrages findet ihr die Liste und Links zu allen Teilnehmer*Innen.


Weihnachtliches Granola

Ich habe das erste Mal Granola in Amerika gegessen, als wir zu Besuch bei unseren Bekannten in Idaho waren. Die Familie macht schon immer Granola selbst und ich war hin und weg, als ich das erste Mal das knackige und super leckere Granola probieren durfte. Natürlich mussten wir sofort nach dem Rezept fragen und die Family war so lieb und hat uns ihr Familienrezept weitergegeben. 
Zu Weihnachten habe ich das Rezept minimal abgewandelt und ein bisschen Zimt, Kakao und Kakaonibs hinzugefügt. 

Die Zubereitung von Granola

Das Granola zuzubereiten ist recht einfach. Der große Unterschied zu Müsli ist, dass Granola gebacken wird, sodass es einen wunderbaren Crunch bekommt. Beim Backen muss man aber gut aufpassen, dass die Flocken nicht verbrennen (das geht tatsächlich recht schnell, wenn der Ofen einmal richtig heiß ist). 
Daher lohnt es sich, den Timer um 2 Minuten vor der eigentlich Backzeit zu stellen und dann regelmäßig nach dem Rechten zu schauen. 


Das Rezept: Weihnachtsliches Granola

Da ich das ursprüngliche Rezept von unseren Bekannt erhalten habe, sind die Angaben in Cups. Hier verwende ich immer eine einfache Kaffeetasse, um die Menge abzumessen. Wer die Messbehälter in Cup besitzt, kann diese natürlich gern nutzen. 

das braucht ihr dafür (für 4 Gläser á 500ml: 

4 Cup kernige Haferflocken
1 Cup Weizenkleine
1 Cup Kokosflocken
1 Cup Walnüsse
1 Cup Pecannüsse
1/2 Cup Leinsamen
1/4 Cup Sesamkerne
1/4 Cup Kakaonibs
1 EL Zimt
1 EL Backkakao-Pulver

1 Cup Honig 
1/2 Cup Sonnenblumenöl

und so funktioniert es: 

  1. Walnüsse und Pecannüsse grob hacken und mit allen anderen trockenen Zutaten vermengen. 
  2. Ofen auf 150°C Ober- und Unterhitze vorheizen. 
  3. Sonnenblumenöl und Honig in einem kleinen Topf  erwärmen, sodass sich die beiden Flüssigkeiten vermengen. Die Warme Honig-Öl-Mischung über die trockenen Zutaten geben und alles gut vemengen. 
  4. Ein flaches Backblech mit Backpapier auskleiden und die Granola-Mischung auf dem Blech flach verteilen. (Bei der oben genannten Menge habe ich drei Bleche nacheinander gebacken).
  5. Das Granola ca. 7 Minuten bei 150°C backen, bis es leicht gold-braun wird. ACHTUNG: bitte nach 5 Minuten schon nach dem Rechten schauen, nicht dass es verbrennt. 
  6. Das Blech herausnehmen und abkühlen lassen. Das Granola dann in große Stücke brechen bzw. so, dass es in euer Behältnis (Glas, Dose, etc) passt. 
  7. Verschenken und Genießen. 

Ich persönlich liebe es, wenn das Granola in ganz große Stücke gebrochen wird. Denn so kann ich es auch mal schnell als Snack naschen. Ein Stück Granola und ich bin happy :) 
Wenn das Granola gut verschlossen ist, hält es sich recht lang - solang man es nicht gleich in der ersten Woche verputzt, weil es so lecker ist ;-) 
Ich hoffe, dass ihr genauso begeistert seid, wie ich es bin. 

Das Granola kann man sehr gut zu Joghurt oder Smoothie-Bowls essen. Oder so wie ich: manchmal einfach als trockener Snack - nur ein "Stück" Granola. 

Ich wünsche euch eine wundervolle Vorweihnachtszeit und wundervolle Tage. 


 








{WERBUNG} Beeriger Naked Cake - Das große Frühlingsbacken

Frischer Naked Cake mit Beeren und Skyr-Frischkäse-Füllung

Das große Frühlingsbacken 

Wir, eine kleine Gruppe von BloggerInnen, haben uns gedacht, dass wir unsere Serie des tollen Jahreszeiten-Backens fortsetzen (eine Übersicht aller teilnehmenden Blogs habt ihr unten). Gemeinsam möchten wir euch mit tollen Backrezepten inspirieren. Bald steht das Osterfest an. Egal, ob man es daheim im engsten Kreis der Familie verbringt oder aber aufgrund der aktuellen Umstände irgendwann später nachholt: die Rezepte versprühen auf jeden Fall eine riesen große Portion Liebe und Frühling.
Im Herbst haben wir in der gleichen Runde tolle herbstliche Rezepte präsentiert. Bei mir gab es damals leckere Kürbis-Kanellbullar. Heute geht es gen Frühling und daher wird es nun frisch und lecker beerig!

{WERBUNG} Rote-Beete-Pita-Brot

Dieser Beitrag enthält Werbung aufgrund des Produktsponsoring. Dies hat keinen Einfluss auf meine objektive Bewertung des Produktes. 
Rote-Beete-Pita mit Rote Beete Robuschka
Hallo ihr Lieben,

so langsam kommen sie, die wunderbaren Tage und Abende, an denen man am liebsten auf der Couch sitzt, ein Gläschen Wein trinkt und mit Freunden etwas Leckeres isst. Etwas Leichtes aber doch unfassbar Leckeres.
Genau da habe ich mir gedacht, dass es an der Zeit ist, Pita-Brot selber zu machen.
Doch eine Besonderheit gibt es: Rote Beete Robuschka. Rote Beete - Was? 



Rote Beete Robuschka!

Das Rote Beete Robuschka bzw. Rote Beete Pulver wird aus leckerer schonend getrockneter Rote Beete hergestellt, die nach dem Trocknungsprozess fein gemahlen wird. 
Das Rote Beete Pulver ist unfassbar geschmackvoll und ein absolutes "Ich-muss-das-probieren"-Produkt. Es liefert nicht nur eine tolle Farbe, sondern gibt noch den leckeren Geschmack der Roten Beete weiter- aber keine Angst - von erdigen Geschmack ist hier nicht die Rede. Es schmeckt eher süß und fruchtig.  UND das tolle ist: die Rote Beete für das Robuschka, was man bei Direkt vom Feld kaufen kann, kommt direkt von mir um die Ecke - vom Guidohof. Danke an dieser Stelle an das liebe Team von Direkt vom Feld, dass ich euer leckeres Produkt in meinem Rezept präsentieren darf.


Pita Brot 

Oh ja.... Pita mit Roter Beete. Klingt das gut oder klingt das gut?
Ich liebe es! Pita-Brot ist für mich eine leckere Genugtuung nach einem anstrengenden Abend. Es ist fluffig aber irgendwie auch saftig. Einfach yummi!
Pita an sich kann tatsächlich viele verschiedene Formen annehmen. Ob als richtiges Brot, Fladen oder mit Hefe - es gibt unzählige leckere Varianten. In meinem Falle gibt es Hefeteig-Pita. Dieses kann dann nach Belieben gefüllt werden - mit Räucherlachs, Salat, Mozzarella und getrockneten Tomaten, Schinken, Falafel oder anderen Leckereien.

und das braucht ihr für 6 Pita-Brote:
125g Dinkelvollkornmehl
125g Weizenmehl
75ml lauwarmes Wasser
75ml lauwarme Milch
1 TL Salz
1/3 Hefe Würfel
2 EL Olivenöl
1 Prise Zucker 

und so funktioniert es: 
  1. Wasser und Milch auf 35°C erhitzen und Zucker und Hefe darin auflösen. 
  2. Mehlsorten, Salz und Rote Beete Robuschka vermengen. 
  3. Das Hefe-Gemisch mit dem Mehl und Öl zu einem glatten Teig kneten. Wenn nötig noch ein wenig Mehl hinzugeben.
  4. Teig abdecken und 20 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen. 
  5. Ofen auf 250°C Ober- und Unterhitze vorheizen. 
  6. Teig nochmal leicht kneten und in 6 gleichgroße Stücke teilen, zu Kugeln rollen und auf einer bemehlten Fläche mit dem Nudelholz zu runden Fladen ausrollen (ca. 1 cm hoch lassen). Fladen nochmals abdecken und 10 Minuten gehen lassen. 
  7. Brote in den Ofen schieben und 8 - 10 Minuten backen. 
  8. Danach leicht abkühlen lassen (am besten schmecken sie lauwarm).

Die Pita-Brote könnt ihr wie gesagt füllen, mit was ihr wollt. Bei mir gab es Salat, geräucherten Lachs, Gurke, Joghurt und ein Tomaten-Chutney von meiner Mama. Eine wunderbare Kombi aus salzig, süß und knackig. Hach, ich würde jetzt am liebsten gleich wieder eines verdrücken.
Wie füllt ihr euer Pita am liebsten und habt ihr schon mal Rote Beete Robuschka probiert? 






{WERBUNG} Eierlikör-Kuchen

Eierlikör-Kuchen mit Liebelei Eierlikör

Na gehört ihr auch zum #TeamEierlikör ? 
Ich liebe Eierlikör, vor allem, wenn er unfassbar cremig ist, sich gefühlt aus der Flasche quält und sau lecker schmeckt. Und wenn das dann noch mit einem leckeren Kuchenboden kombiniert wird - Checkpot! 

In Kooperation mit Liebelei Liköre habe ich heute etwas ganz Besonderes für euch: einen leckeren Eierlikör-Kuchen - ein Familienrezept. 

Der Eierlikör-Kuchen ist in meiner Familie eigentlich so gut wie ein Must-Have bei Geburtstagsfeiern. Meine Oma und auch meine Mama backen diesen nur zu gern. Und nun bin ich an der Reihe, die Tradition weiterzuführen - auch wenn jetzt kein Geburtstag vor der Tür steht. Der Kuchen besteht aus einem super saftigen Schokoboden mit knackigen Schokostückchen. Und obendrauf gibt es eine leckere Eierlikör-Creme, die im Mund nur so dahinschmilzt. 
Normalerweise bereiten wir den Eierlikör-Kuchen mit purem Eierlikör zu. Diesmal habe ich mir gedacht, dass es vielleicht gut passen würde, wenn man den Schokokuss von Liebelei Liköre verwendet. Schoki mit Schoki. Das ist doch immer gut, oder? 

Und das braucht ihr für ein Blech (tiefe Form): 
für den Boden: 
150g Dinkelvollkornmehl
150g Weizenmehl 
200g braunen Zucker
250g Butter (weich)
1 TL Natron
3 EL Kakao
2 Becher Saure Sahne
4 Eier
1 Tafel bittere Schokolade (mind. 70%)

für die Creme: 
200g Butter (schaumig schlagen)
150g Hartfett (zerlassen, abkühlen)
3 Eigelb
100g Staubzucker 
4 doppelte Eielikör 
1 EL Kakao 

und so funktioniert es: 
  1. Ofen auf 160°C vorheizen. Blech mit Backpapier auskleiden. 
  2. Ei und Zucker in einer Schüssel schaumig schlagen. Kalte, weiche Butter und saure Sahne hinzugeben und vermengen. Nach und nach das Mehl, Natron und Kakao hinzugeben, bis ein glatter Teig entsteht.
  3. Schokolade in kleine Stücke schneiden und unter den Teig heben. 
  4. Teig auf dem Blech verteilen und bei 160°C Ober- und Unterhitze ca 15 min backen. 
  5. Kuchen herausnehmen und vollständig abkühlen lassen. 
  6. Kakao und Staubzucker schlagen und langsam Eierlikör, weiche Butter und kaltes, flüssigen Hartfett hinzugeben. Zum Schluss das Eigelb hinzugeben (das bindet die einzelnen Bestandteile). Die cremige Masse gleichmäßig über dem Kuchen verteilen. 
  7. Kuchen kalt stellen, bis die Creme hart wird. Später am besten mit einem warmen Messer schneiden. 
  8. Genießen. 

So ihr Lieben, ich hoffe, dass euch der Eierlikör-Kuchen genauso gut schmeckt, wie meiner Familie. 
Der Kuchen lässt sich übrigens auch gut einfrosten oder aber paar Tage im Kühlschrank aufbewahren. Oder ihr vernascht den Kuchen gleich auf einmal :) 

Ich wünsche euch viel Spaß beim backen und vor allem beim Genießen. 



{WERBUNG} Herbstlich backen - leckere Kürbis-Kanelbullar

leckere Kanelbullar mit Kürbis

Hallo meine Lieben,

es war mal wieder soweit, und ich konnte den Kochlöffel bzw. mein Nudelholz schwingen. Denn die liebe Christina von Tinnis Zuckerwelt hat zu einem wunderbaren Event aufgerufen: Herbstlich Backen. Passend zu der Jahreszeit gibt es da unzählig viele tolle Möglichkeiten - ob süß oder salzig. Ich habe mich zum ersten Mal an Zimtschnecken - Kanelbullar getraut. Aber dazu gleich mehr. 
Es haben sich aber für dieses tolle Ereignis ganz viele liebe Bloggerinnen und Blogger zusammengetan und ein wunderbares Event geschaffen: Am vergangenen Samstag gingen viele Rezepte online, die ihr euch auf jeden Fall mal ansehen müsst. Am einfachsten findet ihr sie bei Instagram unter dem Hashtag #herbstlichbacken2019.

Mexican Fingerfood {3} Ninas Maissalat

Heute geht es in die dritte Runde 

Nachdem wir am Montag den Startschuss für unsere Blog-Party mit Ninas leckeren Albondigas gegeben haben, ging es gestern mit einem Rezept von mir weiter: den leckeren käsigen Quesadillas mit Tomaten-Salsa. Da wir unsere Rezepte gegenseitig als Gastbeiträge auf dem jeweils anderen Blog veröffentlichen, findet ihr Ninas Rezepte auf meinem Blog und meine Rezepte auf Ninas Blog: ninastrada.
Deswegen übergebe ich nun offiziell wieder an Nina:


{WERBUNG} faire Schokolade - mein Besuch auf dem Eurobean Festival

Werbung da Namensnennung und Verlinkung



Das erste August-Wochenende stand ganz im Zeichen der Schokolade - fairer Schokolade.
Auf der Schloss Rochsburg fand zum 4. Mal das Eurobean Chocolate Festival statt. Die Organisatoren haben mich als Bloggerin eingeladen und ich durfte das Festival besuchen. Abgesehen von der leckeren Schokolade den sympathischen AusstellerInnen und der tollen Organisation, war auch die Location ein absoluter Hingucker. Ich kann es kaum glauben, dass ich noch nie auf der Schloss Rochsburg war, obwohl sie so nah dran ist. Es war also eine perfekte Gelegenheit für mich, meine Leidenschaft des Essens mit einem wundervollen Ausflug zu verbinden. Selbst die Anfahrt über die kleinen Dörfer und Landstraßen war mega schön.

{WERBUNG} Eierlikör mit Chili, Pfeffer und Erdbeeren

{Dieser Beitrag enthält Werbung aufgrund der dargestellten und verwendeten Produkte, welche nicht beauftragt noch bezahlt wurde}

Eierlikör-Cocktail mit Erdbeeren, Chili und Pfeffer

Liebelei wann sehen wir uns?

Ich denke so manch einer kennt das Problem von Fernbeziehungen, die Sehnsucht und die leidige Zeit, bis man sich wiedersehen kann. So erging es auch den aus Chemnitz stammenden Gründern von Liebelei Liköre [unbezahlte Werbung], die aus einer romantischen Geste, ein erfolgreiches Geschäft gemacht haben....die Geschichte lest ihr am besten auf ihrer Seite. 

Doch woher kommt der Eierlikör?

Als ich das gelesen habe, war ich baff. Ich dachte: ach naja, der Eierlikör stammt bestimmt von einem wunderschönen Hof in den Niederlanden, auf dem einfach zu viele Hühner Eier gelegt haben, die irgendwie verarbeitet werden mussten. Und da bietet sich doch ein leckeres alkoholisches Getränk an, oder?
Mmmmh....also diese Geschichte ist zwar hübsch aber auch nicht richtig.
Ursprünglich stammt der Eierlikör tatsächlich aus Südamerika! Bähm. Ich hätte das niemals gedacht, bis ich ein bisschen recherchiert und einen interessanten Artikel gefunden habe.

Ursprünglich waren nicht Eier die Grundlage des leckeren Likörs sondern Avocados - tja, da haben die leckeren Kalorienbomben ja schon damals eine gute Stellung gehabt.
Die daraus entstandene cremige Konsistenz ist unvergesslich und vor allem in Kombination mit Rum ein Träumchen.
Allerdings hatten die damals in Lateinamerika angesiedelten Niederländer weniger Glück, als sie das Rezept mit nach Hause bringen wollten, denn in der Heimat wuchsen keine Avocadobäume (also ich wäre mega froh, wenn ich mal einen Avocadobaum im Garten haben könnte). Ein Ersatz musste her! Um die cremige Konsistenz zu behalten, wurden die Avocados mit Eigelb ersetzt. Diese Idee und ein ausgeklügeltes Rezept entwickelte Eugen Verpoorten, der bis heute noch namentlich bekannt ist. Nicht zuletzt durch den Erfolg des 140 Jahre bestehenden Unternehmens.

Rüblitorte 2.0

Karottenkuchen
Rüblitorte













Grüzi miteinander!!

für mich war es Zeit für ein kleines Karottenkuchen - Remake.
Die Rüblitorte, welche ich vor einiger Zeit im Rahmen des colab:camp gebacken hatte war zwar super lecker, aber ich wollte meinen Karottenkuchen noch ein wenig verbessern und vor allem, mal wieder essen. Also bin ich am Sonntag in der Küche rumgewuselt, habe gebacken und natürlich genascht.

{WERBUNG} Pistazien-Cheesecake mit heißen Limetten-Himbeeren

{DIESER BEITRAG BEINHALTET WERBUNG} 
Pistazien-Cheesecake
Pistazien-Cheesecake mit Limetten-Himbeeren

Hallo Chemnitz, hallo alle :)  

seit dem 22.03.2019 hat im Neefepark in Chemnitz der Globus Markt seine Türen geöffnet. Ich freue mich wie Bolle und möchte euch hier nochmal verkünden, dass ich exklusiv für Globus Chemnitz euch nun regelmäßig mit leckeren Rezepten versorgen darf - und diese Woche beginnen wir mit diesem Rezept: einem leckeren Pistazien-Cheesecake. (Als kleiner Ausblick: am 20.04.2019 wird es eine Verkostung im Markt geben).

Uhiesig und Globus Chemnitz:
Besonders toll ist, dass es im Chemnitzer Markt viele viele tolle Produkte von regionalen und überregionalen Lieferanten gibt. Mir liegt es besonders am Herzen, Lieferanten aus der unmittelbaren Umgebung zu unterstützen, weshalb ich mich noch mehr freue, dass ich dies im Globus Markt mit einem "Schwung" machen kann. Auch wenn ich über uhiesige Gerichte aus aller Welt schreibe, möchte ich doch saisonale und regionale Produkte verwenden und das ein oder andere eher unbekannte Produkt vorstellen.
Doch neben den tollen regionalen Produkten, bin ich außerdem von den Frische-Theken begeistert - ob Fleisch, Sushi, Salat oder Käse - hier finde ich vermutlich immer viel zu viele tolle Leckereien, die in meinen Einkaufskorb wandern...Zum Beispiel den hauseigenen Frischkäse, den ich auch hier in meinem Rezept verwendet habe: für meinen Pistazien-Cheesecake mit heißen Limetten-Himbeeren.... Mmmmh. Yummi! 

Leckerei für Fasching - Pfannen-Bombini

Berliner Pfannkuchen
Pfannen-Bombini
Helau! 

Na, seid ihr schon ganz närrisch? Ich hatte ja zuletzt total Appetit auf Berliner Pfannkuchen - leckere, fluffige Pfannkuchen mit Marmeladen-Füllung! Aber da Marmelade eigentlich recht normal ist, wollte ich unbedingt mal eine Kreation mit Pudding-Yoguretten-Füllung zubereiten. Im Kopf hat sich alles ziemlich gut angehört - die Umsetzung sah ein wenig anders aus. Aus meinem Rezept sind keine fluffigen Pfannkuchen geworden sondern leckere krapfenartige Bomben - deswegen sind sie liebevoll als Pfannen-Bombinis getauft geworden. Aus meiner Vorstellung einer Yoguretten-Füllung, die mir das Wasser im Mund laufen lies ist deswegen leider (noch) nichts geworden - Aber hey...die Bombinis waren trotzdem wirklich yummi und landen auch schwups die wupps ohne große Kleckerei im Mund. Also ziemlich perfekt für das große Schlemmen vor der Fastenzeit.

Pfannkuchen? Berliner? Krapfen? Kommen die Berliner wirklich aus Berlin? 

Ja, tatsächlich sagen viele Quellen, dass die Berliner aus Berlin stammen. Das leckere Schmalzgebäck soll ein wehrunfähiger Mann im Jahr 1756 als Feldbäcker im Regiment aufgetischt haben - ein Symbol für kleine Bomben (passt eigentlich perfekt zu meiner Benennung Bombinis ☺). Es ist zwar schon ziemlich lange her, aber die Berliner sind in unserer heutigen Zeit vor allem zu Fasching nicht wegzudenken. Lecker mit Marmelade gefüllt, mit einer Eierlikörcreme oder aber mit Senf. 
Allerdings bringt mich die Bezeichnung Pfannkuchen immer wieder bisschen in Straucheln, denn immerhin bekommt man für Krapfen, Berliner oder Pfannkuchen irgendwie in verschiedenen Teilen Deutschlands auch andere Produkte. 

Da ich im Osten aufgewachsen bin, sind für mich die Berliner Pfannkuchen immer nur Pfannkuchen gewesen. Das sind für mich typische, fluffige mit Marmelade gefüllte runde Teiglinge, überzogen mit einer leckeren Zuckerschicht. Und wenn Papa mit einer Tüte Pfannkuchen nach Hause kam, stürzten sich alle darauf und im nu waren sie auch schon im Bauch. 
Wenn ich allerdings bei meiner Freundin in Bonn Pfannkuchen bestelle, bekomme ich eher Crépes -  Eierkuchen, wie wir sie im Erzgebirge immer bezeichnen. Also flach ausgebackene Fladen aus einer Eier-Teigmasse - super lecker, aber eben nicht die Pfannkuchen, die ich damit verbinde.

PfannkuchenKrapfen

Auch in den verschiedenen Ländern der Welt sind die in Fett ausgebackenen Teiglinge typisch für die Karnvals- bzw. Faschingszeit. In Polen gibt es beispielsweise Pączki - diese sind eigentlich identisch zu den Berliner Pfannkuchen. In Italien isst man Chiacchiere - das sind flache, knusprige Teilinge, die ohne Hefe zubereitet werden und bisschen wie längliche Quasten aussehen. Aber auch ziemlich lecker. Allgemein ist der Brauch in Fett ausgebackene Teige zuzubereiten vielerorts verbreitet. Und irgendwie sind alle Varianten, die man in den verschiedenen Teilen Deutschlands und der Welt bekommen kann, ziemlich lecker. Perfekt, um die Tradition zu Fasching oder Karneval nochmal die Sau rauszulassen gebührend zu feiern oder kulinarisch umzusetzen.

Pfannkuchen
Pfannkuchen in klein: Pfannen-Bombinis

Pfannen-Bombinis

Meine Pfannkuchen wurden, wie schon gesagt, eher kleine Bomben, weshalb ich sie Pfannen-Bombinis getauft habe (eigentlich sind es nichts anderes als Krapfen aber ich wollte gern einen anderen Namen in den Ring werfen ☺ ).
Da ich kein großer Fan von Verschwendung bin, habe ich meine Teigbomben auch in einer mit möglichst wenig Fett befüllten Pfanne ausgebacken. Deswegen verdienen sie es auch, die Bezeichnung "Pfannen" mit im Namen zu haben ;)

und das braucht ihr dafür (12 Bombinis): 
250 g Dinkelmehl
125 ml lauwarme Milch
1 Pck. Trockenhefe
2 EL Puderzucker
2 Eigelb
30g Butter
1 Prise Salz
1 Zitronenabrieb

und so funktionert es:
  1. Milch leicht erwärmen (max. 35°C) und in der Zwischenzeit Dinkelmehl und Puderzucker vermengen, in der Mitte eine Kuhle bilden und am Rand die Butter in Stücken verteilen. Die Eigelb vom Eiweiß trennen und hinzugeben (noch nichts miteinander vermengen). Die Hefe in der Milch auflösen und in die Kuhle geben. 10 Min gehen lassen. 
  2. Den Teig gut kneten und anschließen bedeckt an einem warmen Ort 30 min gehen lassen. 
  3. Die Masse nochmals gut durchkneten und in Tennisball-große Kugeln teilen. Auf einem Backblech nochmals 20 Min. abgedeckt gehen lassen. 
  4. In einer Pfanne ca. 3cm hoch Fett gießen und auf 150°C erwärmen. Vor dem Ausbacken die Hitze beim Herd auf mittlere Temperatur stellen. 
  5. Die Kugeln vorsichtig ins Fett geben und nach ca. 1 Minute drehen, sodass beide Seiten braun werden und die Masse aufgeht. Danach jede Seite ca. 3 Minuten goldbraun ausbacken und dann wenden. 
  6. Auf einem Küchentuch abtropfen lassen und im Anschluss in Puderzucker wälzen. 
  7. Genießen. 
PfannkuchenPfannkuchen

Pfannkuchen
leckere Pfannen-Bombinis
Also ich hatte zunächst mit einem luftigen Resultat gerechnet, jedoch sind meine Bombinis eher fest geworden. Aber gerade das fand ich richtig lecker und saftig und würde sie immer wieder zubereiten. Durch die kleine Größe sind sie auch im Nu im Mund verschwunden...noch ein leckeres Käffchen dazu und der Nachmittag ist perfekt. 
Wie und wann esst ihr Pfannkuchen am liebsten? Mögt ihr sie mit Marmelade oder eher einer abgefahreneren Variante? Oder habt ihr eine ganz andere Tradition zu Fasching? 
Ich bin gespannt, was ihr zu meinen Bombinis sagt. Das nächste Mal versuche ich mich nochmal an der Yoguretten-Füllung, denn ich stelle es mir immer noch ziemlich lecker vor. 













Buchweizenpancakes - gesundes Frühstück

leckere Buchweizenpancakes
Hallo ihr lieben Schlemmerguschen,

am Wochenende bin ich aufgewacht und wollte unbedingt Pancakes essen. Leckere, fluffige und saftige Pancakes mit leckerem Obst. Aber ich wollte nicht irgendwelche Pancakes essen, sondern Buchweizenpancakes - denn ich bin derzeit sehr vernarrt in Buchweizenmehl. Ich liebe das herbe und nussige Mehl: es macht satt und schmeckt wirklich lecker.