{WERBUNG} Rote-Beete-Pita-Brot

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Rote-Beete-Pita mit Rote Beete Robuschka
Hallo ihr Lieben,

so langsam kommen sie, die wunderbaren Tage und Abende, an denen man am liebsten auf der Couch sitzt, ein Gläschen Wein trinkt und mit Freunden etwas Leckeres isst. Etwas Leichtes aber doch unfassbar Leckeres.
Genau da habe ich mir gedacht, dass es an der Zeit ist, Pita-Brot selber zu machen.
Doch eine Besonderheit gibt es: Rote Beete Robuschka. Rote Beete - Was? 



Rote Beete Robuschka!

Das Rote Beete Robuschka bzw. Rote Beete Pulver wird aus leckerer schonend getrockneter Rote Beete hergestellt, die nach dem Trocknungsprozess fein gemahlen wird. 
Das Rote Beete Pulver ist unfassbar geschmackvoll und ein absolutes "Ich-muss-das-probieren"-Produkt. Es liefert nicht nur eine tolle Farbe, sondern gibt noch den leckeren Geschmack der Roten Beete weiter- aber keine Angst - von erdigen Geschmack ist hier nicht die Rede. Es schmeckt eher süß und fruchtig.  UND das tolle ist: die Rote Beete für das Robuschka, was man bei Direkt vom Feld kaufen kann, kommt direkt von mir um die Ecke - vom Guidohof. Danke an dieser Stelle an das liebe Team von Direkt vom Feld, dass ich euer leckeres Produkt in meinem Rezept präsentieren darf.


Pita Brot 

Oh ja.... Pita mit Roter Beete. Klingt das gut oder klingt das gut?
Ich liebe es! Pita-Brot ist für mich eine leckere Genugtuung nach einem anstrengenden Abend. Es ist fluffig aber irgendwie auch saftig. Einfach yummi!
Pita an sich kann tatsächlich viele verschiedene Formen annehmen. Ob als richtiges Brot, Fladen oder mit Hefe - es gibt unzählige leckere Varianten. In meinem Falle gibt es Hefeteig-Pita. Dieses kann dann nach Belieben gefüllt werden - mit Räucherlachs, Salat, Mozzarella und getrockneten Tomaten, Schinken, Falafel oder anderen Leckereien.

und das braucht ihr für 6 Pita-Brote:
125g Dinkelvollkornmehl
125g Weizenmehl
75ml lauwarmes Wasser
75ml lauwarme Milch
1 TL Salz
1/3 Hefe Würfel
2 EL Olivenöl
1 Prise Zucker 

und so funktioniert es: 
  1. Wasser und Milch auf 35°C erhitzen und Zucker und Hefe darin auflösen. 
  2. Mehlsorten, Salz und Rote Beete Robuschka vermengen. 
  3. Das Hefe-Gemisch mit dem Mehl und Öl zu einem glatten Teig kneten. Wenn nötig noch ein wenig Mehl hinzugeben.
  4. Teig abdecken und 20 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen. 
  5. Ofen auf 250°C Ober- und Unterhitze vorheizen. 
  6. Teig nochmal leicht kneten und in 6 gleichgroße Stücke teilen, zu Kugeln rollen und auf einer bemehlten Fläche mit dem Nudelholz zu runden Fladen ausrollen (ca. 1 cm hoch lassen). Fladen nochmals abdecken und 10 Minuten gehen lassen. 
  7. Brote in den Ofen schieben und 8 - 10 Minuten backen. 
  8. Danach leicht abkühlen lassen (am besten schmecken sie lauwarm).

Die Pita-Brote könnt ihr wie gesagt füllen, mit was ihr wollt. Bei mir gab es Salat, geräucherten Lachs, Gurke, Joghurt und ein Tomaten-Chutney von meiner Mama. Eine wunderbare Kombi aus salzig, süß und knackig. Hach, ich würde jetzt am liebsten gleich wieder eines verdrücken.
Wie füllt ihr euer Pita am liebsten und habt ihr schon mal Rote Beete Robuschka probiert? 






{WERBUNG} Kiwibeeren-Salat

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Kiwibeeren-Salat
Kiwi Kiwi Kiwiri,

ihr Lieben! Kennt ihr Kiwibeeren? Die kleinen süßen Dinger, die schmecken wie Kiwis aber aussehen wie - äähmm....mir fällt gerade kein Vergleich ein...aber ich finde, sie sehen aus wie Kiwibeeren oder anders genannt: Scharfzähnige Strahlengriffel. 
Verrückter Name oder?! 

Ich kenne die Kiwibeeren von einem lieben Bekannten, der selber die leckeren Beeren anbaut und verkauft, aber ebenso für den heimischen Garten die Pflänzchen liefert: Richard von kiwiri.de. Er selber ist durch seinen Opa schon von klein auf mit leckeren Kiwibeeren verpflegt worden. Dazu gehören auch Eigenzüchtungen, die auch ich verkosten durfte: Super-Jumbo und Fresh Jumbo
Die kleinen Beeren sind unfassbare Vitamin-Bomben. Reif sind sie - so hat mir Richard erklärt - wenn die Schale leicht schrumpelig wird. Das Praktische an Kiwibeeren ist, dass man sie schwuppsdiwupps in den Mund stecken kann - kein Schälen und kein Auslöffeln. Zudem is es nicht so wie bei normalen Kiwis, dass man immer Angst vor einem quitschig sauren Geschmack haben muss. Die kleinen Beeren sind, wie ich finde, perfekt: eine tolle Säure und Süße. Natürlich gibt es zwischen den Sorten auch Unterschiede: die Super Jumbos sind im Gegensatz zu den Fresh Jumbo milder. Denn die Fresh Jumbo bombardieren dich mit dem absoluten Kiwi-Geschmack. Mega! Beide sind einfach yummi. Probiert es mal :)



und das braucht ihr für 2 Portionen:
100g Bulgur 
2 EL Gemüsebrühe 
100g Rucola
2 Möhren
1/2 kleine Zucchini 
2 EL Balsamico-Creme
10-15 Kiwibeeren
6 Walnüsse

und so funktioniert es: 

  1. Bulgur mit 200ml Wasser und 1 EL Gemüsebrühe kochen, bis er gar ist. Leicht abkühlen lassen. 
  2. Möhren schälen, Zucchini waschen und beide mit einem Sparschäler in dünne Streifen schälen. In einer Pfanne mit ein wenig Wasser und 1 EL Gemüsebrühe garen. Wenn beides noch leicht knackig ist, mit Balsamico-Creme glasieren. 
  3. Rucola waschen und in eine Schüssel geben. Bulgur und Möhren-Zucchini-Gemüse hinzugeben. 
  4. Kiwibeeren waschen, die Enden abschneiden und die Beeren in Ringe schneiden. Zum Rest hinzugeben, mit Olivenöl, Salz und Pfeffer abschmecken.
  5. Auf zwei Tellern verteilen, Walnüsse hacken und darüber streuen. 
  6. Genießen. 
Ich finde den Salat super yummi. Durch die Kiwibeeren bekommt alles eine angenehme Süße und Säure. Probiert es unbedingt mal aus. Gemeinsam mit dem nussigen Bulgur, dem in Balsamico glasierten Gemüse und dem knackigen Rucola, hat man einen runden und leckeren Salat auf dem Teller, der auch gut sättigt :).





{WERBUNG} Eierlikör-Kuchen

Eierlikör-Kuchen mit Liebelei Eierlikör

Na gehört ihr auch zum #TeamEierlikör ? 
Ich liebe Eierlikör, vor allem, wenn er unfassbar cremig ist, sich gefühlt aus der Flasche quält und sau lecker schmeckt. Und wenn das dann noch mit einem leckeren Kuchenboden kombiniert wird - Checkpot! 

In Kooperation mit Liebelei Liköre habe ich heute etwas ganz Besonderes für euch: einen leckeren Eierlikör-Kuchen - ein Familienrezept. 

Der Eierlikör-Kuchen ist in meiner Familie eigentlich so gut wie ein Must-Have bei Geburtstagsfeiern. Meine Oma und auch meine Mama backen diesen nur zu gern. Und nun bin ich an der Reihe, die Tradition weiterzuführen - auch wenn jetzt kein Geburtstag vor der Tür steht. Der Kuchen besteht aus einem super saftigen Schokoboden mit knackigen Schokostückchen. Und obendrauf gibt es eine leckere Eierlikör-Creme, die im Mund nur so dahinschmilzt. 
Normalerweise bereiten wir den Eierlikör-Kuchen mit purem Eierlikör zu. Diesmal habe ich mir gedacht, dass es vielleicht gut passen würde, wenn man den Schokokuss von Liebelei Liköre verwendet. Schoki mit Schoki. Das ist doch immer gut, oder? 

Und das braucht ihr für ein Blech (tiefe Form): 
für den Boden: 
150g Dinkelvollkornmehl
150g Weizenmehl 
200g braunen Zucker
250g Butter (weich)
1 TL Natron
3 EL Kakao
2 Becher Saure Sahne
4 Eier
1 Tafel bittere Schokolade (mind. 70%)

für die Creme: 
200g Butter (schaumig schlagen)
150g Hartfett (zerlassen, abkühlen)
3 Eigelb
100g Staubzucker 
4 doppelte Eielikör 
1 EL Kakao 

und so funktioniert es: 
  1. Ofen auf 160°C vorheizen. Blech mit Backpapier auskleiden. 
  2. Ei und Zucker in einer Schüssel schaumig schlagen. Kalte, weiche Butter und saure Sahne hinzugeben und vermengen. Nach und nach das Mehl, Natron und Kakao hinzugeben, bis ein glatter Teig entsteht.
  3. Schokolade in kleine Stücke schneiden und unter den Teig heben. 
  4. Teig auf dem Blech verteilen und bei 160°C Ober- und Unterhitze ca 15 min backen. 
  5. Kuchen herausnehmen und vollständig abkühlen lassen. 
  6. Kakao und Staubzucker schlagen und langsam Eierlikör, weiche Butter und kaltes, flüssigen Hartfett hinzugeben. Zum Schluss das Eigelb hinzugeben (das bindet die einzelnen Bestandteile). Die cremige Masse gleichmäßig über dem Kuchen verteilen. 
  7. Kuchen kalt stellen, bis die Creme hart wird. Später am besten mit einem warmen Messer schneiden. 
  8. Genießen. 

So ihr Lieben, ich hoffe, dass euch der Eierlikör-Kuchen genauso gut schmeckt, wie meiner Familie. 
Der Kuchen lässt sich übrigens auch gut einfrosten oder aber paar Tage im Kühlschrank aufbewahren. Oder ihr vernascht den Kuchen gleich auf einmal :) 

Ich wünsche euch viel Spaß beim backen und vor allem beim Genießen. 



{WERBUNG} Herbstlich backen - leckere Kürbis-Kanelbullar

leckere Kanelbullar mit Kürbis

Hallo meine Lieben,

es war mal wieder soweit, und ich konnte den Kochlöffel bzw. mein Nudelholz schwingen. Denn die liebe Christina von Tinnis Zuckerwelt hat zu einem wunderbaren Event aufgerufen: Herbstlich Backen. Passend zu der Jahreszeit gibt es da unzählig viele tolle Möglichkeiten - ob süß oder salzig. Ich habe mich zum ersten Mal an Zimtschnecken - Kanelbullar getraut. Aber dazu gleich mehr. 
Es haben sich aber für dieses tolle Ereignis ganz viele liebe Bloggerinnen und Blogger zusammengetan und ein wunderbares Event geschaffen: Am vergangenen Samstag gingen viele Rezepte online, die ihr euch auf jeden Fall mal ansehen müsst. Am einfachsten findet ihr sie bei Instagram unter dem Hashtag #herbstlichbacken2019.

{WERBUNG} leckere Snacks für Apothic Red & Apothic Dark

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Apothic Wine - Apothic Red und Apothic Dark

Hallo ihr Lieben,

so langsam wird es draußen kälter und dafür drinnen gemütlicher. Doch meine Hoffnung auf einen wundervollen Altweibersommer gebe ich noch nicht auf. So oder so kann man es sich mit Freunden, der Familie oder seinen Liebsten bei einem schönen Picknick oder auch auf der Couch gemütlich machen, leckeren Wein genießen und dazu natürlich die passenden Snacks vernaschen. 

Und genau das, haben wir am vergangenen Wochenende gemacht. Wir waren zu Besuch bei meinen Eltern und haben das Wochenende genutzt, um gemütlich beisammen zu sitzen, zu quatschen und natürlich zu schlemmen. 
Ein Anlass für mich, auch zwei Rotweine, die ich von Gourmet Connection geschickt bekommen habe, meiner Familie und Freunden vorzuführen - durch die Anfrage von Gourmet Connection durfte ich zwei Rotweine von Apothic Wine testen und jeweils einen leckeren, passenden Snack zubereiten - etwas, was kracht, was knackig ist und die Aromen des Weines unterstützt. Mein Herz hat einen kleinen Hüpfer gemacht, als ich die Anfrage bekommen habe und konnte es kaum erwarten, etwas zu kreieren. 
Da ich leider noch nie zuvor von Apothic gehört habe, wollte ich mich gern informieren, woher das Wort und der Wein stammen: Apothic setzt sich aus dem lateinischen Wort "Apotheca" (Weinkeller) und "Epic" (heroisch) zusammen. Und das zeichnet sich nicht nur auf den Etiketten ab, sondern natürlich auch im Geschmack. Der Wein selbst wird im wunderschönen Kalifornien produziert. 

Mexican Fingerfood - alle Rezepte unserer Party

Alle Rezepte unserer Mexican Fingerfood Party 

Hallo ihr Lieben,

habt ihr unsere tolle Rezeptreihe entdeckt? Ob Ninas Empanadas, lecker leichte Salat-Burritos, Crunchy Beef Tostadas oder Maissalat - alle Rezepte waren echte Hingucker und sind flink zubereitet und ebenso schnell verputzt. 
Wir wollten es euch auf jeden Fall nicht vorenthalten und alle Rezepte nochmal zusammenfassen. 
Deswegen gibt es hier alles auf einen Blick:

1. Ninas Albondigas


2. Pattis Quesadillas mit Tomaten-Salsa


3. Ninas Maissalat


4. Pattis Salat-Burritos mit Limetten-Hühnchen und Limetten-Reis



5. Ninas Empanadas


6. Pattis Crunchy Beef Tostadas


Unfassbar, wie schnell unsere kleine Partywoche verging. Es war ein tolles Event, was wir auf jeden Fall beide wiederholen wollen. 
Ich hoffe es hat euch ebenso gut gefallen. 

Bis bald,

Info zum Banner: 
Hintergrund Vektor erstellt von freepik - de.freepik.com 

Hintergrund Foto erstellt von kbza - de.freepik.com

Bilder: 
Einige der Bilder wurden exklusiv von Nina Teubner für die Rezeptreihe zur Nutzung zur Verfügung gestellt. Alleiniger Urheber ist Nina Teubner von www.ninastrada.de

Mexican Fingerfood {5} Empadanas a la Nina

Heute geht es in die fünfte Runde! 

Gemeinsam mit der lieben Nina habe ich diese Woche schon tolle Rezepte mit euch geteilt. Denn 6 Tage lang posten wir jeden Tag ein neues Rezept für unfassbar leckeres und gutes Mexican Fingerfood. Gestern ging mein Rezept für leckere Salat-Burritos mit Limetten-Hühnchen auf Ninas Blog online.
Nina und ich haben uns 2017 bei einem Foodbloggertreffen in München kennengelernt. Seitdem sind wir in Kontakt geblieben und haben nun zum ersten Mal eine eigene Rezeptreihe für euch im Gepäck.
Um euch auch Nina vorstellen zu können, haben wir uns dazu entschieden, dass wir die Rezepte jeweils als Gastbeiträge posten - ihr könnt Ninas Rezepte auf meinem Blog finden und meine Rezepte auf Ninas Blog ninastrada.