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Leichte Quarktarte mit Beerenspiegel


Es ist Beerensommer! 

Überall sieht man die leckeren kleinen Vitamin-Bomben und das ist doch ein wunderbarer Anlass für unsere Blogparade #Beerensommer, organisiert von der lieben Jessi von Jessis Schlemmerkitchen. Es gibt wieder viele viele Rezept zu entdecken, die ihr am Ende des Beitrages aufgelistet habt. Es ist immer wieder schön, dass sich so viele Bloggerinnen zusammenfinden, um diese schöne Sommerzeit mit einer Blogparade zu feiern. 

Ich bin nun das dritte Mal beim Beerensommer dabei. Im ersten Jahr habe ich einen Raw Blueberry Cake "gebacken". Dieser No Bake Cake ist sehr erfrischend und sieht super farbig aus. Letztes Jahr gab es dann bei mir ein kleines Getränk: der Red Currant Sling - ein lecker sündiger Gin Tonic mit Johannisbeeren.
In diesem Jahr gibt es dann wieder etwas leichtes Gebackenes: eine Quarktarte mit Beerenspiegel. 

Saftiges Kürbisbrot - Herbstlich Backen 2020

Saftig-leckeres Kürbisbrot
saftiges und oberleckeres Kürbisbrot

Hallo meine Lieben, 

es ist Zeit den Herbst in all seinen Vorzügen zu genießen! Ich liebe es, wenn man die letzten Sonnenstrahlen mit einem guten Tee in der Hand und in eine Decke eingemummelt auf den Balkon genießen kann. Geht es euch auch so?
Außerdem liebe ich die leckeren Produkte und Lebensmittel, die im Herbst wieder reif sind. Und anlässlich des Erntedankfestes zum heutigen Tag, gibt es nichts Besseres, als ein tolles Backevent mit ganz vielen tollen anderen Blogs - Herbstlich Backen 2020. Ich bin schon gespannt, welche schönen Rezepte auf den Blogs zu entdecken sein werden. 

Wie ihr vielleicht wisst, habe ich in diesem Jahr das erste Mal viele Gemüse- und Obstsorten aus meinem eigenen Garten ernten können und bin stolz wie Bolle, dass ich es geschafft habe, so viele Leckereiern selber angebaut zu haben. Und jetzt gibt es vor allem viiiiiel Kürbis! Ich liebe Kürbis! Ob als leckere Suppe, im Ofen geröstet oder in der Pfanne gebraten. Es ist einfach yummi. Dieses Mal wollte ich unbedingt Brot mit dem leckeren Gemüse machen. Und passender hätte es für unser tolles Backevent nicht sein können - deswegen gibt es bei mir ein super saftiges, geschmacksvolles und unglaublich gutes Kürbisbrot mit Kartoffeln. Es war für mich ein Experiment, was so gut geklappt hat.


Phänomenaler Rhabarberkuchen mit Streuseln


Ihr Lieben!

Es ist Rhabarber-Zeit und die wollte ich gern mal wieder nutzen, um einen wunderbaren Rhabarberkuchen mit leckeren Streuseln zu backen.
Für mich sind die Streusel, egal auf welchen Kuchen, immer ein Träumchen. Am liebsten würde ich die Streusel aufessen, bevor sie auf den Kuchen kommen. Doch bevor das passiert, gibt es für mich immer eine kleine Naschkugel, die separat vom eigentlichen Teig aufbewahrt wird.

Rhabarber ist, so muss ich zugeben, nicht immer eines meiner Lieblings-Gemüsesorten gewesen. Aber bekanntlich ändert sich der Geschmack ja immer mal und heute freue ich mich immer auf die Saison. Und ein Rhabarberkuchen ist dann immer dabei.
Ich habe mich mal ein klein wenig schlau gemacht, wo Rhabarber eigentlich herkommt - und siehe da: aus dem Himalaya! Verrückt, wie viele Gemüse- und Obstssorten aus Asien stammen.
Rhabarber ist als Gemüse auch ein ganz guter Nährstofflieferant für Eisen, Kalium und auch Phosphor. Und Vitamin C enthält es natürlich auch. Aber dennoch sollte man sich in der Hochsaison nicht nur von Rhabarber ernähren, da man doch ab einer bestimmten Menge Rhabarber schnell mal Magen-Darm-Beschwerden bekommen kann. Das liegt an der Säure, die im Rhabarber enthalten ist. Kein Wunder, dass die Wurzeln vor viiiiiielen Jahren in gemahlener Form gegen Verstopfung und Darmträgheit genutzt wurde.


Wie einige von euch wissen, bin ich jetzt seit letztem Oktober unter die Kleingärtner gegangen und freue mich riesig, immer neue Infos zu sammeln, wie was wo wachsen könnte und wird. Das Besondere am Rhabarber ist, dass, wenn es einmal gesetzt wurde, bis zu 8 Jahre am gleichen Standort immer und immer wieder wächst und gedeiht. Das ist echt super und erspart jedem den Aufwand, es immer wieder neu zu säen oder zu pflanzen. Echt genial.

So, aber nun will ich euch nicht unbedingt mit meinen Recherchen nerven, sondern natürlich das Rezept für den phänomenalen Rhabarberkuchen mit Streuseln weitergeben.

Und das braucht ihr dafür (kleines bzw. halbes Blech): 
für Boden und Streusel: 
125g Butter
250g Dinkelvollkornmehl
125g Rohrohrzucker
1 Prise Salz

für die Füllung
3 Stangen Rhabarber (geputzt und in 1cm dicke Stücke geschnitten)
150g weiche Butter
100g Rohrohrzucker
1 Pck. Vanillezucker
2 Eier
500g Magerquark
1 Päckchen Vanillepudding
1 Limette (Schale und Saft)


und so funktioniert es: 

  1. Ofen auf 180° Ober- und Unterhitze vorheizen. Eine Backform mit Backpapier auskleiden. Alternativ mit Butter einfetten. 
  2. Für den Boden und Streusel die Butter, Salz und Zucker schaumig schlagen. Nach und nach Mehl hinzugeben und mit dem Knethaken vermengen, bis gleichmäßige Krümel entstehen. Für die Streusel 1/3 vom Teig mit den Händen zu einer Kugel formen und in Frischhaltefolie in den Kühlschrank stellen. Der Rest ist für den Boden und kann in der Backform verteilt werden. (Tipp: gleichmäßig einstreuen und dann mit einem Esslöffel glatt drücken). 
  3. Für die Füllung Zucker, Vanillezucker und Butter schaumig schlagen. Butter hinzugeben und verrühren. Eier nach und nach hinzugeben und gleichmäßig verrühren. Magerquark, Limettenschale und -Saft und Puddingpulver hinzugeben und zu einem glatten Teig rühren.
  4. Füllung in die Form geben. Rhabarberstücke gleichmäßig darüberstreuen. Streusel aus dem Kühlschrank holen und in "Bröckchen" gleichmäßig verteilen. 
  5. Kuchen im Ofen für ca. 40 Minuten backen (bis die Streusel leicht gold-braun werden). Die Masse ist dann noch ein wenig wabbelig, wird aber fest, wenn der Kuchen abgekühlt ist.
  6. Genießen. 

Seid ihr auch solche Streusel-Fans wie ich? Wer will, kann natürlich noch ein bisschen mehr Streuselteig ansetzen und hat dann so mehr Streusel für den Kuchen oder zum Naschen. Aber diese Mengen passen eigentlich schon mal ganz gut.

Ich wünsche euch auf jeden Fall viel Spaß beim Ausprobieren. Habt ihr noch ein tolles Rezept für mich, was ihr mit Rhabarber macht? Ich freue mich auf eure Vorschläge :-)









{WERBUNG} Beeriger Naked Cake - Das große Frühlingsbacken

Frischer Naked Cake mit Beeren und Skyr-Frischkäse-Füllung

Das große Frühlingsbacken 

Wir, eine kleine Gruppe von BloggerInnen, haben uns gedacht, dass wir unsere Serie des tollen Jahreszeiten-Backens fortsetzen (eine Übersicht aller teilnehmenden Blogs habt ihr unten). Gemeinsam möchten wir euch mit tollen Backrezepten inspirieren. Bald steht das Osterfest an. Egal, ob man es daheim im engsten Kreis der Familie verbringt oder aber aufgrund der aktuellen Umstände irgendwann später nachholt: die Rezepte versprühen auf jeden Fall eine riesen große Portion Liebe und Frühling.
Im Herbst haben wir in der gleichen Runde tolle herbstliche Rezepte präsentiert. Bei mir gab es damals leckere Kürbis-Kanellbullar. Heute geht es gen Frühling und daher wird es nun frisch und lecker beerig!

Rüblitorte 2.0

Karottenkuchen
Rüblitorte













Grüzi miteinander!!

für mich war es Zeit für ein kleines Karottenkuchen - Remake.
Die Rüblitorte, welche ich vor einiger Zeit im Rahmen des colab:camp gebacken hatte war zwar super lecker, aber ich wollte meinen Karottenkuchen noch ein wenig verbessern und vor allem, mal wieder essen. Also bin ich am Sonntag in der Küche rumgewuselt, habe gebacken und natürlich genascht.

Apfelbäckchen - mein Lieblings-Apfelkuchen zum Synchronbacken

Hallo ihr lieben Apfelkuchen-Fans und -Genießer, 

Apfelkuchen mit Streuseln
dieses Wochenende dürfte aus jeder Foodblogger-Küche ein wunderbarer Geruch raussteigen: der Geruch nach leckerem APFELKUCHEN. Mhhh....
Die liebe Jana von NOM NOMS FOOD hat nämlich gemeinsam mit Sarah von feiertaeglich zum Synchronbacken eingeladen und da konnte ich nicht wiederstehen. Ich brauchte so nicht mal einen Grund, meinem Freund zu sagen: Schatzi ich back mal einen Apfelkuchen. Denn er muss dann immer fleißig mitessen und wir kugeln uns im die Wette in unserem Wohnzimmer rum  :-D 


Sommer-Laune-Muffins


ich habe so richtige Sommer-Laune. Sonne - strahlende Menschen -leckerstes Eis - und frisches Obst on mass. 
Deswegen gab es bei mir Sommer-Laune-Muffins. Ich liebe den Duft von frischem Obst und vor allem, wenn sich dieser Duft mit frisch gebackenen Muffins mischt - mmmmh. Meine Sommer-Laune-Muffins sind ganz einfach und ganz schnell zubereitet - und auch ganz schnell verputzt...weil sie wirklich lecker sind.
 

uhiesig auf dem Foodbloggercamp in Düsseldorf

Hallo ihr Lieben, 


wie ihr vielleicht mitbekommen habt, war ich vergangenes Wochenende auf dem Foodbloggercamp in Düsseldorf #fbcd17. Ein ganzes Wochenende voller Sessions mit vielen tollen Menschen, super leckerem Essen und als Höhepunkt das Feuerwerk am Samstagabend im Rahmen des Japantages. 

Ich muss sagen, es war ein absolut tolles Wochenende. Klar, es war auch anstrengend, aber man nimmt das ja immer gern auf sich. 
Am Freitag ging es für mich los - um 7:30 vom Chemnitzer Hbf nach Düsseldorf. Sechseinhalb Stunden Zugfahrt lagen vor mir. Aber durch die Vorfreude war die Zeit rum wie nix. In Düsseldorf hat mich dann die liebe Rebecca von Kochküken abgeholt und wir haben mit einem Begrüßungs-Aperol auf das vor uns liegende Wochenende angestoßen. Danach ging es gleich zum Vorabend-Treffen in das süße kleine italienische Restaurant Alberobello - super nette Bedienung, leckeres Essen und außerordentlich gute Portionen. So konnten wir uns schon mal kennenlernen und auf die folgenden zwei Tage einstimmen. Danke Rebecca für das Organisieren!

* Samstag * 

Am Samstag um 9 Uhr ging es dann endlich los. Bei einem gemeinsamen Frühstück haben wir uns kennengelernt, natürlich unseren Hunger gestillt UND unsere Sucht nach Kaffeeeee. Auch wenn wir eine halbe Ewigkeit am Automaten warten mussten. Aber die Mädels von Gourmet Connection haben uns mit einem Glas leckeren Rosé-Sekt von Geldermann anstoßen lassen und die Sucht nach Kaffee so ein klein wenig in den Hintergrund rücken lassen :) Wir durften exklusiv die neuen Sorten des Geldermann Sektes ausprobieren und sie waren wirklich super lecker! Ich bin ganz besonders ein Fan des Rosé geworden. 
Die Sessionplanung ging dann um 10 Uhr los. Bunt gemischt von Kochsessions, über Mediakit, Foodpairing und Smart-Video. Es war eigentlich alles dabei, was man sich so wünscht. 
Auch Rebecca und ich hatten dieses Jahr eine Session vorbereitet: Dreierlei Pesto und was man tolles damit machen kann. Wir haben leckere Pestobrote gebacken, drei verschiedene Dips und zwei verschiedene Kartoffelsalate ...mmmmh....

Zwei Sessions konnte ich im Wahrsten Sinne des Wortes mit nach Hause nehmen: dank Ulrike von küchenlatein habe ich zum ersten Mal ein kleines Baby in meiner Küche stehen - meinen kleinen Sauerteigansatz. Der wird immer fleißig gefüttert, dass er mal groß wird ;) Ich bin gespannt, wie mein Baby wächst und gedeiht und vor allem wie lecker das Brot dann werden wird.

Friederike von iki-feil hat uns gezeigt, wie man fermentiertes Gemüse herstellt. Als ich es gehört habe, war ich noch ein wenig skeptisch, aber ich freue mich schon riesig darauf, das Gemüse probieren zu können, wenn es lang genug fermentieren durfte. Mit Möhren, viel Zwiebeln und Gewürzen nach Geschmack kann das ja nur lecker werden. Wir haben alle kräftig bei jedem mal in der Schüssel fest geknetet und das Wasser aus den Möhrchen gedrückt. Umso mehr Hände, desto mehr natürliche Bakterien (ABER vorher bitte trotzdem nicht vergessen die Hände zu waschen), desto besser der Geschmack. Ich bin gespannt, wie es schmecken wird. 

Mein Highlight des Tages war die Session von Jana von nom noms und Denise von Foodlovin'. Die beiden haben uns Foodpairing vorgestellt beziehungsweise mit uns ausprobiert. Zweierlei Kaffee von Tchibo gepaart mit Walnüssen, Haselnüssen, Zimt, Erdbeeren, Parmesan, dunkler Schoki, Chilli, Orangen und und und. Wir haben alle um die Wette geschlürft, mal das probiert und mal das, und versucht eine tolle Kombination für uns selbst zu finden. Und ich habe gleich noch dazu gelernt, wie die verschiedenen Kaffeesorten aus verschiedenen Regionen und Röstgraden schmecken. Es war wirklich toll. Als Probierhäppchen gab es dann für uns einen leckeren Lachs mit Kaffee-Sirup. Echt lecker. Es war zwar ein wenig süß - das ist ja bei Sirup immer so - aber mit ein bisschen frischem Chilli und Pfeffer war es wirklich suuuuper lecker.

  

Am Nachmittag war dann auch unsere Session dran. Rebecca und ich waren schon bisschen aufgeregt. Aber wir hatten wunderbare Helfer und Helferinnen. Gemeinsam haben wir fleißig Paprika und Auberginen geschält, Zwiebeln, Knoblauch und Petersilie und Basilikum gehackt, Nüsse angeröstet und alles gemixt. Wäre da bloß nicht der Stabmixer gewesen, der schon nach viiiiiel zu kurzer Zeit den Geist aufgegeben hat. Da musste dann eben der Standmixer herhalten, der jetzt zugegebener Maßen auch nicht so sonderlich toll war. 
Nach einiger Zeit waren die drei Pestos dann fertig: ein Pesto Rosso, grünes Spargel-Pesto und ein Paprika-Auberginen-Pesto. Die Pestos haben wir dann in Dips gegeben, als Marinade für den leckeren Kartoffelsalat und als Geschmacksträger im Baguette. 
Die Rezepte bekommt ihr ganz bald in einem seperaten Post. 

Zum ersten Mal habe ich auch einen Fisch filetiert. Mit Hilfe von Frischeparadies wurden uns alle wichtigen Dinge gezeigt: wie erkenne ich einen frischen und noch guten Fisch, wie entschuppe ich den Fisch und natürlich wie filetiere ich den Fisch. Es war spannend. Alle die mich kennen wissen ja, wie ungern ich Fleisch vom Knochen esse oder wie ungern ich einen ganzen Fisch anfasse...Aber ich habe mich getraut. Und es war wirklich interessant.  

Am Abend bin ich noch mit einigen tollen Menschen zum wunderbaren Feuerwerk am Rheinufer gegangen. Da ja an diesem Samstag auch der Japan-Tag war, haben sich unzählige Japan-Fans, Manga-Fanatiker und Anime-Liebhaber in Düsseldorf rumgetrieben. Eine spannende Erfahrung. Und für alle gab es dann Feuerwerk zum Thema "Super-Sportstadt". Gut ich hab die Sport-Darstellungen leider nicht so erkannt, aber das ist auch egal, denn das Feuerwerk war schon an sich ein tolles Spektakel. Mein Highlight war der Goldregen zum Finale....es sah so zauberhaft aus...

* Sonntag * 

Am Sonntag ging es dann wieder mit dem gemeinsamen Frühstück los. Auf meinem Tellerchen lag ein pochiertes Ei, leckerer Räucherlachs und Avocado. Ein Traum! Kulinarisch besser kann der Tag gar nicht beginnen.
Für mich waren an diesem Tag wieder mal die Kochsessions interessant. Da ich ja das uhiesige Essen liebe, konnte ich mir die Session von Carmen von Tanz auf der Tomate nicht entgehen lassen, denn sie hat uns ein Rezept für einen Quiche-Teig mitgebracht. Wir haben alle fleißig unsere Teige geknetet und dann gemeinsam wunderbare Quiche-Kreationen für das Mittagessen gezaubert. Ob mit Räucherlachs und Frühlingszwiebeln, mit Spinat und Gorgonzola oder mit Zucchini und Möhren...alles hat super lecker geschmeckt.

  

Nebenbei hat Ilona von NO FASTFOOD TODAY Börek-Teig selber gemacht und natürlich auch gefüllt. Es war super super lecker und die fleißigen Bienchen haben uns alle mit leckerem Börek zum Mittag versorgt. Das werde ich wohl bald mal daheim machen müssen. es war wirklich unglaublich lecker!

Mein Highlight des Tages war die Session mit Kajta von Katja kocht. Sie hat mit uns leckere Sushi-Sandwiches gemacht: Onigirazu. Individuell gefüllt mit Salat, Süßkartoffeln, Möhren, Fleisch und vielem mehr. On top durfte der Sesam natürlich nicht fehlen und die leckere scharfe Sauce. Die Sandwiches sind so lecker und sättigen auch super gut. Eigentlich ein perfektes Büro-Essen. Bei mir ist leider ein wenig viel scharfe Sauce auf dem Onigirazu gelandet, weil es einen großen Schwaps gab. Ohne kleine Missgeschicke in der Küche wäre es ja langweilig ;)

Also es war wirklich ein tolles Wochenende! Ich möchte mich nochmals bei allen Bedanken, bei Jan von Jans Küchenleben und Thoefel Barcamp Organisation und Annalena von Nummer Fünfzehn, die das Barcamp organisiert haben und natürlich bei allen Sponsoren des Foodbloggercamps:

Außerdem danke an all die tollen Menschen, die ich kennenlernen durfte, mit ihnen gemeinsam backen und kochen und mich austauschen konnte.
Es war eine schöne Zeit und ich hoffe, wir sehen uns alle ganz bald wieder.

In der Zwischenzeit lasse ich das Popcorn poppen und genieße dazu die Kostproben vom Barefoot Wine UND natürlich werde ich meine Rezepte mit Galgant verfeinern! Vielen Dank an dieser Stelle, für den Goodie bag!




Uhiesig beim Foodbloggercamp in Berlin

Mega Wochenende beim Foodbloggercamp in Berlin!

Ihr Lieben, zwei Tage voll mit Essen, lieben Menschen und tollen Sessions sind vorbei. Beim Foodbloggercamp in Berlin konnte ich mich das erste Mal so richtig mit Gleichgesinnten austauschen und dazu noch liebenswerte Menschen kennenlernen. Die Truppe war vollkommen gemischt - von Noch-nicht-Bloggern, über Neulinge, bis hin zu alten Hasen und Pros - es gibt keine bessere Möglichkeit, so gut mit Menschen in Kontakt zu kommen als über ein Barcamp.
Am Freitagabend ging es los mit einem netten Kennlernabend bei - wie soll es auch sonst sein - gutem Essen beim Italiener um die Ecke. Gut gelaunt und hungrig nach Wissen, Tipps und Tricks und natürlich nach mega gutem Essen ging es am Samstag um 9 Uhr morgens los. Bei einem entspannten Frühstück konnten wir uns untereinander austauschen, kennenlernen und natürlich genüsslich den Tag einläuten. Nach einer kurzen Vorstellungsrunde, ganz nach Barcampmanier, wurden die Sessions für den Tag geplant. Neben theoretischen Sessions wie die SEO Selbsthilfegruppe, Passion Session, Bloggen - wohin gehts? und Instagram als Marketingstrategie gab es natürlich auch praktische Sessions. Jette von LorisLeckerEcke zeigte zum Beispiel, wie man Brot ganz schnell in 5 Minuten zubereiten kann. Mega praktisch in unserer heutigen stressigen Zeit.

 

Irish Day with Laura *-*

Hi Fellows!

wir haben keine Kosten und Mühen gescheut und haben extra am letzten Feiertag den Kochlöffel geschwungen! Bzw. weil wir eben gerade Feiertag hatten, haben wir die Gelegenheit genutzt, um mal wieder zu kochen :D

Dieses Mal haben wir uns tatkräftige Unterstützung geholt. Unsere Freundin Laura (Bloggerin bei Laurentiamein), die mit uns Medienkommunikation im Bachelor studierte, war nach dem Abitur ein Jahr lang Au Pair in Irland. Ihre Hostmum hat ihr die irische Küche auf ganz eigene Art und Weise beigebracht. Heute erzählt euch die liebe Laura in einem kleinen Gastbeitrag persönliche Erfahrungen, die ihr Gaumen in Irland gemacht hat:


--- Failté! Die Iren mögen es üppig, d. h. sowohl mit Butter wird nicht gespart, als auch mit deftigen Gewürzen an ihren zahlreichen Fleisch- und Fischgerichten, bei denen Kartoffeln als Beilage natürlich nicht fehlen dürfen. Ebenso sind Ihre Süßspeisen so geschmacksintensiv, dass man nahezu einen Zuckerschock erleidet. Dennoch ist irisches Essen obgleich seiner Einfachheit unheimlich lecker und wer einmal in dessen Genuss kommt, wundert sich nicht mehr,  dass die meisten Iren nur zwei dieser gehaltvollen Speißen am Tag zu sich nehmen.  ---

der leckere Farmers Pie
Was bekommt man denn in Irland in einem urigen Pub aufgetischt? Genau wie in England, ist der Shepards Pie ein sehr beliebtes Gericht, was von vielen Einheimischen wärmstens empfohlen wird. Und wir können es nach diesem leckeren Feiertagsmahl auch empfehlen! Oh ja!
Der Shepards Pie wird eigentlich mit Lammhack gemacht. wir haben es mit wunderbarem Rinderhack zubereitet. Dieses Rinderhack war mit einem leckeren Produkt aus der Metro angereichert: Kettyle Dry aged Beef Burger. Das haben wir mit ein wenig "normalen" Rinderhack gestreckt, da wir einige Gäste erwarteten. Aus dem Shepards Pie ist somit ein Farmers Pie geworden :D 

Als Vorspeise kredenzten wir deliziöse Butternut-Squash-Suppe. Und zum Abschluss gab es einen wahnsinnig leckeren Apple-Crumble. Yummi!!!

Sooo, nun gibts das leckere Buß-und-Bettags-Rezept, Farmers Pie. 
Das Rezept wurde von unserer Chefköchin Laura nach bestem Wissen über irisches Essen und mit Gefühl gekocht. Also schaut nicht zu starr aufs Rezept sondern schmeckt ab und variiert! Probiert euch einfach aus - und spart nicht an Butter ;-)

und das braucht ihr dafür:

800 g Kettyle Dry aged Beef Burger
250 g Rinderhack
1/2 Tube Tomatenmark
4 Möhren
1/2 Dose Erbsen
2 Dosen gehackte Tomaten
2 kg Kartoffeln
3 Zwiebeln
2 Zehen Knoblauch
Thymian, Salz, Pfeffer
125 g Butter
1/4 l Milch
1 Beutel geriebenen Cheddar (bspw. von Kerrygold)

und so funktioniert´s: 

  1. Den Ofen auf 200° C Ober-/Unterhitze vorheizen
  2. Kartoffeln schälen und in Würfel schneiden. Dann in Salzwasser kochen, bis sie gar sind. 
  3. In einer Pfanne das Hackfleisch kross anbraten. Das Tomatenmark und Thymian schon an dieser Stelle hinzugeben. Die Zwiebel schälen und klein hacken und dazu geben. Den Knoblauch ebenso schälen und hacken und dazu geben. 
  4. Wenn das Hackfleisch durch ist, die gehackten Tomaten untermischen. Die Karotten schälen, stückeln und mit den Erbsen in die Pfanne geben. Mit Salz, Pfeffer und Thymian abschmecken.Alles köcheln lassen, bis die Sauce inreduziert ist. 
  5. Die Kartoffeln müssten nun gar sein und das Wasser kann abgegossen werden. Nun die Butter und Milch schluckweise dazugeben und die Kartoffeln mit einem Stampfer so lange "mashen" (quetschen), bis alles schön "smooth" ist.  Mit Salz und Pfeffer abschmecken. 
  6. Nun kann alles in eine Auflaufform. Die Hackfleischmasse ist die erste Schicht. Alles gleichmäßig verteilen. Den Kartoffelbrei Löffel für Löffel auf die Masse geben, sodass dieser das Hack gleichmäßig bedeckt. On Top kommt der Cheddar-Käse. 
  7. Nun kann alles für 25 Minuten in den Ofen.
  8. Nach der Zeit kurz abkühlen lassen und dann genießen. 
     

So also wir waren alle pappsatt und glücklich über diesen leckeren Gaumenschmaus! 
Laura, du hast das SUUUUPER gemacht und kannst sehr gern wieder für uns kochen :-P

Und bald bekommt ihr auch noch die Rezepte für die Butternut-Squash-Suppe und den Apple-Crumble. 
    









klein - rund - und voll mit Vitamin C

Liebe Süßguschen,

Was ist klein - rund - und voll mit Vitamin C? Ja die rote Johannisbeere. Die kleine Frucht hat seinen Ursprung in Nordosteuropa und Nordwestasien und wurde von unseren Vorfahren nach Mitteleuropa gebracht.
Nun können wir uns über eine der säurereichsten Früchte freuen und sie in zahlreichen Varianten verspeisen. Die rote Johannisbeere kann nämlich zu Kompott, Gelee, zu Eis oder Sorbet und auch einfach als Topping zu Sahnedesert verwendet werden.

Wir haben uns die rote Johannisbeere in den Kuchen gemischt. Das tolle daran ist, dass der Kuchen dadurch sehr "leicht" wird. Die Säure ist perfekt für den Sommer und verdrängt unser schlechtes Gewissen, Kuchen gegessen zu haben. Nur unser Topping ist ein wenig schwerer :-P Aber nichtsdestotrotz ist der Kuchen sehr sehr lecker.


Original Omas Apfelkuchen

Hallo ihr Süßguschen,

vor einiger Zeit haben wir euch ja ein tolles Rezept vorgestellt, den Omas Apfelkuchen 2.0 - was hiesiges :)

Warum denn bitte 2.0?? Naja...wir als Medienkommunikationsstudenten hören immer Web 2.0 - das neue Internet. Da dachten wir uns, wenn wir das originale Rezept des Apfelkuchens von Oma schon pimpen und daraus Muffins machen, dann können wir es auch mit 2.0 betiteln.

So genug drum rum geredet. Das Apfelkuchenrezept von Oma ist so gut wie identisch zu dem der Apfelmuffins.
Anstatt der Muffinsförmchen benötigt ihr nur eine Springform und die Äpfel werde nicht in kleine Stücke geschnitten.

das braucht ihr dafür :

185g Mehl
2 Eier
125g Butter oder Magerine
125g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
1 1/2 TL Backpulver
2 El Milch
4-5 Äpfel (am besten die Granny Smith)


und so funktionierts:
  1. Den Backofen auf 200° C Ober- und Unterhitze vorheizen und die Springform einfetten. 
  2. Die Eier mit dem Zucker cremig rühren. 
  3. Butter hinzugeben und nochmals gut verrühren. 
  4. Mehl mit dem Backpulver vermengen und dazugeben. Die Milch ebenfalls hinzugeben. Nun gut rühren, bis der Teig schön glatt ist.
  5. Die Äpfel schälen und halbieren. Die Kerne und alles weniger genießbare entfernen. Die Äpfel an der Außenseite leicht einschneiden, sodass es aussieht wie kleine Fächer. 
  6. Den Teig in die Springform füllen und die Apfelhälften platzieren und leicht reindrücken.
  7. Den Kuchen ca 30-40 Min backen, bis er gold-braun ist. Am besten mit einem Holzstäbchen testen, ob noch Teig kleben bleibt. Wenn nicht, dann ist es perfekt!  
Ich hoffe ihr könnt den Kuchen genauso genießen, wie wir. Das Rezept ist super toll und der Apfelkuchen ist wahnsinnig lecker und nicht zu süß (vor allem durch die leicht sauren Granny Smith). Perfekt dazu ist ein Glas frische, kalte Milch. Den Apfelkuchen zu backen ist kinderleicht und man benötigt nicht viel Zeit. HEUTE wäre ein perfekter Tag zum ausprobieren. 

 

Dann ran an den Ofen, fertig, los. 

Bis bald, 



Zitroniger Sommer

Hallo ihr Sonnenkinder,

heute war es endlich so weit und wir haben uns eine Auszeit vom stressigen Uni-Alltag gegönnt. Wie versprochen, stand etwas erfrischendes und suuuuuper leckeres auf dem Backzettel.

Wie im letzten Post erwähnt, gibt es des öfteren Limoncello im Hause Pötzsch und als gutes Ohmen für Freitag dachten wir: dieser leckere Zitronenschnaps muss in unser Rezept. Gesagt, getan.

Und das ist dabei rausgekommen:

Erster Versuch: Christmasbagels - Geglückt!

Hallo ihr Lieben,

wie versprochen, haben wir uns an einem Rezept aus den USA probiert: Weihnachtsbagels! Die Weihnachtszeit ist zwar vorbei, aber die Zeit des guten Essens nicht. Nein, denn jetzt geht es erst richtig los! :) Nachmachen lohnt sich, denn die Weihnachtsbagels waren der Wahnsinn!



Das braucht ihr dafür:


500 g          Mehl
Weihnachtsbagels mit Orangenscheiben und Kakao
2 TL            Trockenhefe
2 TL            Kakao
2 EL            Zitronat
2 EL            Orangeat
340 ml        Wasser
1 1/2 EL     Zucker
1 1/2 EL     Salz
1 1/2 TL     Lebkuchengwürz (wir haben
                  Stollengewürz verwendet)
40 g            Rosinen
50 g            gemahlene Nüsse




Über uns


"Das Arzgebirg des ist fei schie - mit griene Kließ un Schwammebrie."
Diese Spezialität aus grünen Klößen und Pilzsoße ist neben "Klitschern" und dem "Neinerlaa" zu Weihnachten im Erzgebirge bekannt und beliebt. 



Wir, Nathalie und Patricia, zwei Mädels aus dem Erzgebirge, die zusammen Medienkommunikation an der TU Chemnitz studieren, begeistern uns jedoch nicht nur für gutes traditionell erzgebirgisches Essen, sondern wollen uns nun auch an "uhiesige" Gerichte wagen. „Uhiesig“ ist ein typisch erzgebirgisches Wort und bezeichnet alles, was nicht aus der Gegend kommt, etwas Unbekanntes oder ausländisches.


das sind wir: Patti und Nathi