{WERBUNG} Juwelenreis mit Safran - Javaher Polo

Juwelenreis mit Safran

Juwelenreis. 

Kennt ihr Juwelenreis oder habt ihr den lecker würzig-fruchtigen Reis schon mal gegessen?
Das erste und ich glaube auch das letzte Mal, hatte ich den leckeren Juwelenreis auf einer kleinen Feier in meiner Uni der TU Chemnitz gegessen. Es war zu Beginn meines Studiums 2012 und ich war an diesem Tag im Club der Kulturen. Der Club ist ein Treffpunkt für alle Studierende und insbesondere für unsere internationalen Studierenden aus Indien, Pakistan, China, Iran, Irak und vielen anderen Ländern. Für mich war es immer ein Highlight, weil man hier so viele tolle Menschen und deren Kultur kennenlernen konnte. UND auch die verschiedensten Gerichte - unter anderem der Juwelenreis. Ich hatte den Juwelenreis probiert und konnte nicht genug davon bekommen. Es war einfach so so lecker. Jetzt, da ich Safran von Safran Experte erhalten habe (Werbung da Namensnenneng und Verlinkung), ist mir dieser leckere Reis wieder in den Kopf gekommen und ich wollte es unbedingt kochen und natürlich vernaschen. 

Saftiges Kürbisbrot - Herbstlich Backen 2020

Saftig-leckeres Kürbisbrot
saftiges und oberleckeres Kürbisbrot

Hallo meine Lieben, 

es ist Zeit den Herbst in all seinen Vorzügen zu genießen! Ich liebe es, wenn man die letzten Sonnenstrahlen mit einem guten Tee in der Hand und in eine Decke eingemummelt auf den Balkon genießen kann. Geht es euch auch so?
Außerdem liebe ich die leckeren Produkte und Lebensmittel, die im Herbst wieder reif sind. Und anlässlich des Erntedankfestes zum heutigen Tag, gibt es nichts Besseres, als ein tolles Backevent mit ganz vielen tollen anderen Blogs - Herbstlich Backen 2020. Ich bin schon gespannt, welche schönen Rezepte auf den Blogs zu entdecken sein werden. 

Wie ihr vielleicht wisst, habe ich in diesem Jahr das erste Mal viele Gemüse- und Obstsorten aus meinem eigenen Garten ernten können und bin stolz wie Bolle, dass ich es geschafft habe, so viele Leckereiern selber angebaut zu haben. Und jetzt gibt es vor allem viiiiiel Kürbis! Ich liebe Kürbis! Ob als leckere Suppe, im Ofen geröstet oder in der Pfanne gebraten. Es ist einfach yummi. Dieses Mal wollte ich unbedingt Brot mit dem leckeren Gemüse machen. Und passender hätte es für unser tolles Backevent nicht sein können - deswegen gibt es bei mir ein super saftiges, geschmacksvolles und unglaublich gutes Kürbisbrot mit Kartoffeln. Es war für mich ein Experiment, was so gut geklappt hat.


Red Currant Sling

Dieser Beitrag enthält unbezahlte Werbung (Produktnennung und -Verlinkung + Verlinkung zu anderen Blogs)

Red Currant Sling - Rote Johannisbeer Gin Tonic

Hallo ihr Lieben,

es ist wieder mal an der Zeit den Sommer mit all seinen wunderbaren Früchtchen zu ehren. Deswegen habe ich mich wieder mit wunderbaren FoodbloggerInnen zusammengetan, um dem Beerensommer gebührend mit leckeresten beerigen Rezepten zu feiern.

Im vergangenen Jahr gab es bei mir einen leckeren Raw Blueberry Cake, welcher nicht nur eine wundervolle Farbe hatte, sondern auch super leicht und recht gesund ist.
Dieses Jahr gibt es bei mir einen super frischen Cocktail: Red Currant Sling: ein leckerer Gin Tonic mit Rote-Johannisbeer-Sirup.


Ich habe recht lang überlegt, was ich in diesem Jahr gern backen, kochen oder kreieren will. Die Entscheidung viel dann doch rechtschnell, als ich soooooo viele Rote Johannisbeeren aus meinem Garten hatte, dass ich diese gern verarbeiten und zu einem leckeren Rezept nutzen wollte. Und was gibt es nichts Schöneres, als mit den Liebsten am Abend bei Sonnenuntergang und lauen Temperaturen daheim zu sitzen und gemeinsam auf die Freundschaft anzustoßen? Deswegen habe ich uns einen leckeren Red Currant Sling gemacht.
Ich liebe frisch fruchtige Cocktails, die ein wenig sauer und dennoch fruchtig sind. Mit den roten Johannisbeeren ist das echt super. Was denkt ihr?


Und das braucht ihr dafür: 
4 cl Gin (ich habe Delirium PFXLZ verwendet)
200ml Tonic (1724 dry Tonic)
4 Eiswürfel
4 cl Johannisbeersirup

Für das Johannisbeersirup (300ml):
300g Rote Johannisbeeren
3 EL Zucker
500 ml Wasser


Und so funktioniert es: 
  1. Johannisbeeren waschen und mit dem Wasser und Zucker in einen Topf geben und knapp 25 Minuten köcheln lassen. Immer wieder umrühren. 
  2. Das Sirup dann durch ein Sieb in einen Messbecher oder anderen Behälter abgießen. Die Flüssigkeit dann nochmal durch einen Kaffeefilter gießen, um alle kleinen Bestandteile herauszufiltern. Danach das Sirup abkühlen lassen. 
  3. Eiswürfel in ein Glas geben. 
  4. Gin und Johannisbeersirup in das Glas geben und mit dem Tonic auffüllen.
  5. Genießen. 

Das Rezept ist wirklich super einfach und sehr sehr frisch und lecker. Wenn ihr auch auf frisch, fruchtige und nicht all zu süße Drinks steht, dann probiert den Red Currant Sling unbedingt mal aus. Es lohnt sich! 
Und dazu hat der Red Currant Sling noch eine unfassbar tolle Farbe. 

Der Beerensommer 2020

Diese tollen Rezepte sind in diesem Jahr beim Beerensommer mit dabei:


Jessi von JessisSchlemmerkitchen mit  Heidelbeer-Zitronen Muffins
Patricia von uhiesig mit Red Currant Sling
Daniela von Danielas Foodblog mit Johannisbeer-Dattel-Chutney
Caroline von Linal’s Backhimmel mit Brombeer-Eierlikör-Gugelhupf
Britta von Backmaedchen 1967 mit fruchtiger Beerenstreuselkuchen
Kathrina von Küchentraum & Purzelbaum mit Maulwurfkuchen mit Erdbeeren
Tina von Küchenmomente mit Erdbeer-Streusel-Cookies
Chrissy von krimiundkeks mit Erdbeer-Erdnuss-Zupfkuchen
Angelika von bake.travel.life mit Mini-Beeren-Törtchen
Cynthia von haferschleimhexenbein mit Schnelles Kokos-Himbeereis ohne Sahne

Ich wünsche euch ganz viel Spaß beim stöbern und ausprobieren <3. 


{WERBUNG} Pattis Gyoza - japanische Teigtaschen zum International Potluck Event


Dieser Beitrag enthält Werbung aufgrund von Namensnennungen und Verlinkungen. 
leckere Gyoza - japanische Teigtaschen


Hallo meine Lieben,
 


die liebe Ina von Ina Is(st) hat zu einem wunderbaren Blogger-Event aufgerufen, das einfach super super schön ist: International Potluck.* Sozusagen eine kleine virtuelle Mitbring-Party :-) 
Hierfür habe ich leckere Gyoza zubereitet - mein erstes Mal und ich bin super happy, dass sie so unfassbar lecker geworden sind, aber dazu später mehr.


Was ist "Potluck"? 

Ina hat es in ihrem Beitrag zum Blogevent wunderbar beschrieben: "Potluck bedeutet [..], dass jeder zu einer Party ohne Absprache etwas Kulinarisches mitbringt. Übersetzt bedeutet es so viel wie „Topf Glück“. Es ist die perfekte Möglichkeit, um neue Dinge kennenzulernen.
Genau diese Events, wo jeder etwas Selbstgemachtes mitbringt und sich jeder durch die verschiedenen Töpfe und Kulinarien probieren kann, finde ich unfassbar toll. Ich finde jeder hat eine so besondere Art und Weise Dinge zuzubereiten, man erfährt viel über den Koch/die Köchin und man kommt dadurch auch kinderleicht ins Gespräch. 
Ich habe mir schon oft überlegt: warum mache ich mir zu meinen Geburtstagsfeiern immer so viel Stress und stehe stunden- oder tagelang in der Küche? Gut, ich koche sehr gerne und mag es, wenn ich andere verwöhnen kann. Aber warum sollte man nicht anstatt eines kleinen Geschenkes lieber etwas zum Abendessen mitbringen? So wird man gleich doppelt überrascht: von den tollen verschiedenen Gerichten und vor allem von der Entspannung, die damit einher geht.



Gyoza sind perfekt für ein Potluck Event

Gyoza

Gyoza sind leckere Teigtaschen, die aus Japan stammen. Kennengelernt habe ich sie als Potstickers, als ich von 2010 - 2011 als Au Pair in den USA war. Damals waren sie allerdings nicht selbstgemacht sondern Tiefkühlware. Unabhängig davon sind sie mir immer im Gedächtnis geblieben, da ich den Geschmack super gemocht habe. Und nun, da ich eigentlich nie tiefgekühlte Kost kaufe, habe ich mich an meinen ersten Versuch gemacht, die leckeren Teigtaschen selber zuzubereiten. Und yeeeeah es ist geglückt! 
Die Gyoza haben in meinen Augen immer einen ganz besonderen Touch: durch die dünne Teigschicht und der saftigen Füllung ähneln sie auch beispielsweise Maultaschen, Pelmeni oder Piroggen, aber doch sind sie für mich das Highlight in der Teigtaschen-Küche. Da sie vor dem dünsten angebraten werden, bekommen sie nochmal einen anderen Biss und werden leicht knusprig. Das finde ich ganz besonders toll. 
Gefüllt habe ich die Teigtaschen mit Putenhackfleisch - das ist in meinen Augen immer sehr saftig, auch wenn man es beispielsweise anbrät. Hinzu kamen einige andere Komponenten wie Möhre, Pak Choi, Soja Sauce, Austern Sauce und Frühlingszwiebeln. Da läuft mir jetzt schon wieder das Wasser im Mund zusammen...Yummi...


Gyoza zum International Potluck Blogevent

Die kleinen Teigtaschen eigenen sich besonders gut zum Potluck. Ich finde, dass sie eine perfekte "Probiergröße" haben und schwupps diwupps im Mund verschwunden sind. Das ist für mich bei jeglichen Buffets recht wichtig, denn ich finde es immer so schade, wenn ich nicht von allem probieren kann. Oftmals sind die Portionen recht groß und man wird viel zu schnell satt. Aber die kleinen Gyzoa haben schon eine gute Größe zum Naschen. Da kann man auch nochmal Nachschlag holen ohne dass man danach gleich platzt. 

Pattis Gyoza

und das brauch ihr dafür (für ca. 20 Gyoza): 
Teig
375g Weizenmehl
220ml heißes Wasser
1/2 TL Salz 

Füllung
400g Putenhackfleisch
2 Frühlingszwiebeln 
1 kleiner Pak Choi
2 kleine Möhren 
2 EL Soja Sauce
2 EL Austernsauce
2 TL Pfeffer
1 cm Ingwer (gerieben)
1/3 Bund Petersilie klein gehackt

zum Braten und Garen (pro Pfanne)
2 EL Sesamöl
150 ml Wasser

und so funktioniert es: 
  1. Mehl, Wasser und Salz miteinander vermengen und knapp 10 Minuten kneten, bis ein weicher aber nicht klebriger Teig entsteht (ggfl. etwas Mehl, wenn es zu wässrig ist, oder etwas Wasser, wenn es zu trocken ist, hinzugeben). 
  2. Den Teig in Frischhaltefolie wickeln und 10 Minuten ruhen lassen. 
  3. In der Zwischenzeit die Füllung vorbereiten. Alle Zutaten miteinander vermengen und abschmecken. Durch die Soja- und Austern-Sauce benötigt man kein zusätzliches Salz!
  4. Wenn die Ruhezeit vorbei kann der Teig portioniert werden. Die Kugel nehmen und so lange zu einer Wurst rollen, bis sie einen Durchmesser von ca. 2 cm hat. Davon jeweils 2cm breite Stücke abschneiden und gut luftdicht verpacken, bis sie verwendet werden (der Teig trocknet sonst schnell aus). 
  5. Die Arbeitsfläche mit etwas Mehl bestäuben. Die kleinen Teigstücke etwas platt drücken und mit einem Nudelholz gleichmäßig dünn ausrollen (die Fladen Teigblätter haben dann eine Größe von ca. 8 cm Durchmesser). Am besten immer maximal 5-6 Teiglinge nacheinander ausrollen und befüllen. Die anderen können so lang luftdicht verschlossen bleiben.
  6. Ein Teigblatt in die Hand nehmen und ca 1 EL Füllung in die Mitte des Teiges platzieren. Die Ränder mit Wasser befeuchten und dann zu einem Halbmond zusammenklappen. Die Ränder etwas zusammendrücken und dann falten. In diesem Video von Serious Eats* seht ihr wie es funktioniert.
  7. Eine Pfanne mit 2 EL Sesamöl erhitzen. Je nach Pfannengröße so viele Gyoza hineinstellen , dass genügend Platz zwischen den Teigtaschen ist und leicht gold-braun anbraten. Danach mit 150 ml Wasser auffüllen und mit einem Deckel abgedeckt ca. 5-7 Minuten garen. 
  8. Das Ganze wiederholen, bis auch die letzten vorbereiteten Gyoza fertig gegart sind. 
  9. Genießen. 
Ich habe die Gyoza mit meinem Freund genossen und konnte am nächsten Tag nochmal davon essen. Das hat mich persönlich riesig gefreut, da sie einfach so lecker waren. Aber probiert es gern selber aus. 
Wenn ihr den Teig nicht selber machen wollt, könnt ihr ihn auch in den meisten Asia-Läden kaufen. 
Das spart natürlich Zeit ;) 



Ich bin schon gespannt, wer noch alles bei dem tollen Potluck Event teilnimmt und kann es kaum erwarten, mich durch die Gerichte zu probieren. Einige habe ich schon gesehen, wie leckere Kimchi-Pancakes von Claudia von Dinnerum8, Süße Semla Kuchen von Katharina von Kathakocht, Boeuf Bourguignon von Marie von Food Deern Ahoi 2.0 und es gibt noch viele viele mehr*. 


Lasst es euch gut gehen und passt auf euch auf. Und vor allem: Schlemmt was das Zeug hält! 


* Werbung da Namensnennung und Verlinkung

Phänomenaler Rhabarberkuchen mit Streuseln


Ihr Lieben!

Es ist Rhabarber-Zeit und die wollte ich gern mal wieder nutzen, um einen wunderbaren Rhabarberkuchen mit leckeren Streuseln zu backen.
Für mich sind die Streusel, egal auf welchen Kuchen, immer ein Träumchen. Am liebsten würde ich die Streusel aufessen, bevor sie auf den Kuchen kommen. Doch bevor das passiert, gibt es für mich immer eine kleine Naschkugel, die separat vom eigentlichen Teig aufbewahrt wird.

Rhabarber ist, so muss ich zugeben, nicht immer eines meiner Lieblings-Gemüsesorten gewesen. Aber bekanntlich ändert sich der Geschmack ja immer mal und heute freue ich mich immer auf die Saison. Und ein Rhabarberkuchen ist dann immer dabei.
Ich habe mich mal ein klein wenig schlau gemacht, wo Rhabarber eigentlich herkommt - und siehe da: aus dem Himalaya! Verrückt, wie viele Gemüse- und Obstssorten aus Asien stammen.
Rhabarber ist als Gemüse auch ein ganz guter Nährstofflieferant für Eisen, Kalium und auch Phosphor. Und Vitamin C enthält es natürlich auch. Aber dennoch sollte man sich in der Hochsaison nicht nur von Rhabarber ernähren, da man doch ab einer bestimmten Menge Rhabarber schnell mal Magen-Darm-Beschwerden bekommen kann. Das liegt an der Säure, die im Rhabarber enthalten ist. Kein Wunder, dass die Wurzeln vor viiiiiielen Jahren in gemahlener Form gegen Verstopfung und Darmträgheit genutzt wurde.


Wie einige von euch wissen, bin ich jetzt seit letztem Oktober unter die Kleingärtner gegangen und freue mich riesig, immer neue Infos zu sammeln, wie was wo wachsen könnte und wird. Das Besondere am Rhabarber ist, dass, wenn es einmal gesetzt wurde, bis zu 8 Jahre am gleichen Standort immer und immer wieder wächst und gedeiht. Das ist echt super und erspart jedem den Aufwand, es immer wieder neu zu säen oder zu pflanzen. Echt genial.

So, aber nun will ich euch nicht unbedingt mit meinen Recherchen nerven, sondern natürlich das Rezept für den phänomenalen Rhabarberkuchen mit Streuseln weitergeben.

Und das braucht ihr dafür (kleines bzw. halbes Blech): 
für Boden und Streusel: 
125g Butter
250g Dinkelvollkornmehl
125g Rohrohrzucker
1 Prise Salz

für die Füllung
3 Stangen Rhabarber (geputzt und in 1cm dicke Stücke geschnitten)
150g weiche Butter
100g Rohrohrzucker
1 Pck. Vanillezucker
2 Eier
500g Magerquark
1 Päckchen Vanillepudding
1 Limette (Schale und Saft)


und so funktioniert es: 

  1. Ofen auf 180° Ober- und Unterhitze vorheizen. Eine Backform mit Backpapier auskleiden. Alternativ mit Butter einfetten. 
  2. Für den Boden und Streusel die Butter, Salz und Zucker schaumig schlagen. Nach und nach Mehl hinzugeben und mit dem Knethaken vermengen, bis gleichmäßige Krümel entstehen. Für die Streusel 1/3 vom Teig mit den Händen zu einer Kugel formen und in Frischhaltefolie in den Kühlschrank stellen. Der Rest ist für den Boden und kann in der Backform verteilt werden. (Tipp: gleichmäßig einstreuen und dann mit einem Esslöffel glatt drücken). 
  3. Für die Füllung Zucker, Vanillezucker und Butter schaumig schlagen. Butter hinzugeben und verrühren. Eier nach und nach hinzugeben und gleichmäßig verrühren. Magerquark, Limettenschale und -Saft und Puddingpulver hinzugeben und zu einem glatten Teig rühren.
  4. Füllung in die Form geben. Rhabarberstücke gleichmäßig darüberstreuen. Streusel aus dem Kühlschrank holen und in "Bröckchen" gleichmäßig verteilen. 
  5. Kuchen im Ofen für ca. 40 Minuten backen (bis die Streusel leicht gold-braun werden). Die Masse ist dann noch ein wenig wabbelig, wird aber fest, wenn der Kuchen abgekühlt ist.
  6. Genießen. 

Seid ihr auch solche Streusel-Fans wie ich? Wer will, kann natürlich noch ein bisschen mehr Streuselteig ansetzen und hat dann so mehr Streusel für den Kuchen oder zum Naschen. Aber diese Mengen passen eigentlich schon mal ganz gut.

Ich wünsche euch auf jeden Fall viel Spaß beim Ausprobieren. Habt ihr noch ein tolles Rezept für mich, was ihr mit Rhabarber macht? Ich freue mich auf eure Vorschläge :-)









{WERBUNG} Beeriger Naked Cake - Das große Frühlingsbacken

Frischer Naked Cake mit Beeren und Skyr-Frischkäse-Füllung

Das große Frühlingsbacken 

Wir, eine kleine Gruppe von BloggerInnen, haben uns gedacht, dass wir unsere Serie des tollen Jahreszeiten-Backens fortsetzen (eine Übersicht aller teilnehmenden Blogs habt ihr unten). Gemeinsam möchten wir euch mit tollen Backrezepten inspirieren. Bald steht das Osterfest an. Egal, ob man es daheim im engsten Kreis der Familie verbringt oder aber aufgrund der aktuellen Umstände irgendwann später nachholt: die Rezepte versprühen auf jeden Fall eine riesen große Portion Liebe und Frühling.
Im Herbst haben wir in der gleichen Runde tolle herbstliche Rezepte präsentiert. Bei mir gab es damals leckere Kürbis-Kanellbullar. Heute geht es gen Frühling und daher wird es nun frisch und lecker beerig!

{WERBUNG} Cake-Pops mit Liebelei Eierlikör

{Dieser Beitrag beinhaltet Werbung. Meine Tätigkeit bei Liebelei Liköre hat keinen Einfluss auf meine nachfolgende Wertung. Diese ist lediglich aus Sicht als Bloggerin notiert}

Ich liebe Eierlikör und ich liebe Cake-Pops! 
Was gibt es Besseres als ein lecker-cremiges Eierlikörchen und Kuchen in Einem? Saftig, schnell im Mund und unfassbar unwiderstehlich. 
Das sind meine kleinen Eierlikör-Cake-Pops

leckere Cake-Pops mit Eierlikör
Kennt ihr das Gefühl, dass ihr etwas Besonderes backen wollt, aber keine richtige Lust auf etwas Gewöhnliches habt? Also auf etwas, wo man nicht immer ein großes Stück nehmen muss? So ging es mir neulich. Ich wollte gern etwas Kleines zum Naschen zubereiten, was man mal so nebenbei in den Mund schieben kann. Ok, zugegeben, das ist brandgefährlich für meine Hüften, aber ich konnte einfach nicht widerstehen. 

Und da sind Cake-Pops einfach perfekt geeignet. Sie sind etwas, was so unfassbar lecker aussieht und genauso unfassbar lecker schmeckt. Ich mag besonders das Saftige an den Cake-Pops. Es gibt kaum etwas anderes, was mich so umhaut. Das liegt zwar vermutlich an der Tonne Frischkäse und Butter, die in den Cake-Pops steckt, aber dann ist es eben so. Gefastet wird später :-)
Wie ich oben geschrieben habe, mag ich eben auch Eierlikör sehr. Deswegen habe ich kurzerhand dem Cake-Pop noch ein i-Tüpfelchen aufgesetzt und die kleinen Kuchen am Stiel mit leckerem Eierlikör kombiniert von Liebelei Liköre. Ich sage nur Yummi!
Der Eierlikör ist einmal im Backteig selbst und noch einmal im Teig, wenn er gerollt wird. Dadurch hat man die volle Dröhnung des leckeren Geschmackes vom Liebelei Eierlikör, den ich für meine Rezepte genutzt habe.


Meine ersten Cake-Pops habe ich glaube vor 4 Jahren mal gebacken - die waren aber bei weitem nicht so gut, wie meine jetzigen. Daher - es lohnt sich, das Rezept mal auszuprobieren. Das schöne daran ist, dass sich Cake-Pops auch toll als kleines Geschenk eignen. Es ist etwas Selbstgemachtes, schmeckt gut und verzaubert die Beschenkten mit einem Lächeln. Vor allem ist es jetzt zu Ostern eine wunderbare Idee.

Eierlikör gehört für meine Familie auch jedes Jahr zu Ostern dazu. Es ist immer wieder schön, wenn alle gemeinsam am Tisch oder im Garten sitzen und gemeinsam den leckeren cremigen Likör aus dem Waffelbecher schlecken. Den Eierlikör, den ich für die Cake-Pops verwendet habe, ist wie gesagt von Liebelei Liköre. Die Eierliköre sind so unfassbar cremig und man hat immer das Gefühl "da geht noch einer". Also zumindest geht es mir so. Da habe ich ja Glück gehabt, dass ich nun an der Quelle sitze und in dem kleinen Unternehmen seit vergangenem Oktober angestellt bin. Die Eierlikör-Probe steht da gerne mal auf dem Tagesplan :-)
Für meine Cake-Pops habe ich den Liebelei Likör Flotte Orange genommen. Der Eierlikör hat einen frischen Orangen-Geschmack. Als ich das erste Mal gehört habe, dass ein Eierlikör mit Orange ins neue Sortiment kommt, war ich erst skeptisch. Ich konnte mir einfach nicht vorstellen, dass es schmeckt. Aber siehe da, ich finde ihn echt lecker. Einfach fruchtig, frisch und perfekt für eine schöne Frühlings-Stimmung. Und ich denke im Sommer ist der Eierlikör auch mega...vielleicht als Eis oder über einer Kugel Eis....mmmmmh.


Also mir läuft gerade schon wieder das Wasser im Mund zusammen. Daher gibt es nun schnell das Rezept für meine Eierlikör-Cake-Pops für euch.

Das braucht ihr dafür (für 28-30 Cake-Pops): 
zum Backen:
250g Butter
175g braunen Zucker/Rohrohrzucker
4 Eier
500g Dinkelmehl
1 Pck. Backpulver
100ml Milch
1 Orange (Orangenabrieb und Saft einer 1/2 Orange)
8 cl Liebelei Flotte Orange
.........................
nach dem Backen:
50g Butter
100g Frischkäse
8 cl Liebelei Flotte Orange
400g weiße Kuvertüre
1 EL Kokosfett
30 Cake-Pop-Stiele


Und so funktioniert es: 

  1. Backofen auf 200°C Ober- und Unterhitze vorheizen. 
  2. Zucker und Ei schaumig schlagen. Mit der Butter und Eierlikör cremig rühren.
  3. Nach und Nach Mehl mit Backpulver, Eierlikör und Milch unterrühren. Orangenschale abreiben und dazu geben und den Saft der Orange ebenfalls unterrühren. Den Teig in einer mit Backpapier ausgelegte Kastenform (Länge 25cm) für ca. 45-50 Minuten backen. Am besten mit einem Holzstäbchen testen, ob der Teig fertig ist (wenn kein Teig mehr daran klebt, ist es perfekt).
  4. Den Kuchen nach dem Backen vollständig abkühlen lassen. 
  5. Harte Ränder abschneiden und den Teig in eine große Schüssel bröseln. Frischkäse, Eierlikör und Butter dazu geben. 
  6. mit einem Teelöffel Teig-Stücke portionieren und in ca. 2cm große Kugeln rollen. Die Pops auf ein Blech legen und für ca. 30 min. in den Kühlschank stellen. 
  7. Kuvertüre und Kokosfett schmelzen und abkühlen lassen (aber so, dass es noch flüssig ist). 
  8. Die Pops aus dem Kühlschrank nehmen. Stiele ca. 1 cm in Kuvertüre tunken und dann in die Mitte der Pops stecken, bis sie ca. bis zur Hälfte drin sind. Kurz antrocknen lassen (und bei hohen Zimmertemperaturen nochmal kalt stellen). 
  9. Die Cake-Pops in die flüssige aber kalte Kuvertüre tauchen, bis die Kugeln vollständig mit Kuvertüre bedeckt sind. Wenn nötig zwei Mal durchführen. 
  10. Genießen. 


Die Cake-Pops sollten am besten im Kühlschrank oder an einem kühlen Ort gelagert werden. Ich hatte meine auch mal 1 Woche lang im Kühlschrank und sie waren danach immer noch super lecker und genießbar. 

So ihr Lieben, ich hoffe, ich habe euch jetzt ein bisschen Appetit gemacht. Wenn es nichts für euch selbst ist, vielleicht ist es ja für eure Liebsten ein tolles Geschenk. Ostern - oder auch Weihnachten oder einfach so zwischendrin. Es lohnt sich in jedem Falle :) 



{WERBUNG} Happy Birthday - Uhiesig wird 5

Der folgende Beitrag beinhaltet Werbung. 
Soljanka und der Präsentkorb für das Gewinnspiel
Wow, es ist kaum zu fassen, aber heute vor 5 Jahren, wurde der erste Blogpost auf www.uhiesig.de veröffentlicht. Dies möchte ich zum Anlass nehmen, in die Vergangenheit zu sehen aber auch ein paar tolle Ideen für die Zukunft von uhiesig zu veröffentlichen. Der kulinarische Globus dreht sich weiter - jihaaa! #globusliebe und Happy Birthday to uhiesig!

Doch zu Beginn ein kurzer Hinweis: es lohnt sich den Beitrag komplett zu lesen, denn es gibt mein Familienrezept für unschlagbar leckere Soljanka und etwas Tolles zu gewinnen! Danke an Globus Chemnitz für die Unterstützung zu meinem Bloggeburtstag und die Bereitstellung des Präsentkorbes.

leckere Soljanka nach Familienrezept


Aller Anfang ist schwer: 

Die Geburtsstunde von uhiesig war eine kleine Idee während meines Studiums an der TU Chemnitz. In einem Seminar erhielten wir die Aufgabe, selber einen Blog zu erstellen. Mit meiner Freundin Nathalie suchte ich ein Thema, was uns Spaß macht und vor allem, was wir in den Alltag integrieren können. Und wer muss nicht kochen, backen oder essen? Also entschieden wir uns für einen Foodblog, den wir dann 2 Jahre gemeinsam betrieben. 
Doch während der letzten Jahre, in denen uhiesig existierte, gab es Wochen und Monate in denen kaum etwas gepostet wurde. Neben der Uni, Nebenjobs, Sport und vielen weiteren Dingen, war es manchmal schwer, die Zeit zu finden, zu bloggen. Auch wenn ich fast immer gut gekocht und gegessen habe, ist es doch oft so, dass vor allem "das perfekte Bild" viel Zeit in Anspruch nimmt - also fielen einige tolle Rezepte hinten runter, da der Hunger siegte 😉. Und doch habe ich mich immer wieder aufgerafft, weiterzumachen, da der Blog mein kleines Herzensprojekt ist und bleibt. 

Meine Reise durch die Küchen der Welt:

Während der letzten Jahre, habe ich viele verschiedene Cuisinen erkundet und unzählige Gerichte gekocht oder leckere Kuchen gebacken. Ob die Kürbisravioli mit Salbei-Butter und Kurkuma-Sud, Raw Blueberry Cake, Saltimbocca vom Seelachs auf Mango-Melonen-Salat, Tiroler Käseknödel oder mein leckerer Pistazien-Cheesecake - es gab so viele verschiedene Geschmäcker zu erkunden und das teilte ich gern mit Freunden und meiner Familie. 

Viele fragen mich, wovon ich mich inspirieren lasse....Oft sind es kleine Augenblicke auf den Reisen, die ich machte oder mache - was kochen die Einheimischen in den verschiedenen Ländern der Welt? Welche Gerichte gibt es hier auf der Speisekarte? Welche Gewürze verwenden sie? Es sind unzählige Eindrücke, die man während der Reisen sammelt oder auch im Alltag daheim erleben kann. Und diese verschiedenen Eindrücke bringe ich dann gern auf den Teller. Zumindest versuche ich das :) 



Das hiesige an uhiesig: 

Meine Liebe zu gutem Essen ist vor allem durch meine Oma und meine Mama geprägt. Schon als kleines Mädchen habe ich mit meiner Schwester in der Küche nicht nur das ein oder andere aus den Töpfen geklaut sondern auch gern mal mit angepackt und die lieben Köchinnen ausgefragt, wie sie es denn zubereitet haben. Ich liebe es, die Familienrezepte zuzubereiten und neue zu kreieren, die ich irgendwann mal weitergeben kann. 
Ein Familienrezept habe ich euch heute, passend zum Gewinnspiel mitgebracht. Es gibt Soljanka! Soljanka ist einer der Eintöpfe, den ich geliebt habe! Ein Teller war nie genug. 
Soljanka ist, soweit ich weiß, ein typisches Gericht, was es in vielen Haushälten in der DDR gab. Normalerweise wurden hier immer Aufschnitt-Reste verwertet und zu einer schnellen und leckeren Suppe vereint. 
Sozusagen Nachhaltigkeit von damals :) 
Da ich ein kleiner Fanatiker nach guter Soljanka bin, möchte ich euch gern mein Rezept weitergeben.  Ich habe unser Familienrezept ein wenig abgewandelt, da ich kein Ketchup verwenden wollte. Stattdessen habe ich passierte Tomaten und ein wenig Essig genutzt, um die Soljanka abzurunden und in meinen Augen perfekt zu machen.
Nachkochen lohnt sich!

Soljanka nach meinem Familienrezept

Leckere Soljanka - ein Familienrezept 

Und das braucht ihr dafür (für 4 Personen)
400g Geflügelfleischwurst
150g Rindersalami
2 rote Paprika
2 rote Zwiebeln
6 saure Gurken 
400 ml passierte Tomaten
1,5l Wasser
1 EL Tafel-Essig
2 TL Salz
3 TL Pfeffer
3 TL Paprika
100g Sauerkraut (bei Belieben)
1/2 Becher Saure Sahne
1/2 Zitrone

und so funktioniert es:
  1. Fleischwurst und Salami in schmale Streifen schneiden. Salami als erstes in einem Topf ohne Fett anbraten. Aus der Salami kommt erstmal genügend Fett. Danach die Fleischwurst dazugeben und beides gold-braun anbraten. Wenn es festbacken sollte, dann ein wenig Fett hinzugeben. 
  2. In der Zwischenzeit Paprika waschen und in schmale Streifen schneiden. Zwiebeln schälen und ebenfalls in schmale Streifen schneiden. Beides in den Topf geben, wenn die Wurst gold-braun ist.
  3. Gewürzgurken ebenfalls in schmale Streifen schneiden und in den Topf geben und alles leicht andünsten.
  4. Passierte Tomaten, Wasser und Essig ebenfalls hinzugeben und alles zum Kochen bringen. Bei mittlerer Stufe kurz köcheln lassen. Mit Salz, Pfeffer und Paprika würzen.
  5. Angerichtet wird die Soljanka mit einem Löffel Saure Sahne und einer Scheibe Zitrone. 
  6. Genießen.
Die Soljanka ist für mich immer ein kleiner Ausflug in die Vergangenheit und an meine Zeit im Erzgebirge. Auch deswegen gibt es anlässlich meines Bloggeburtstages einen Gruß aus dem wunderschönen Sachsen und aus der hiesigen Küche auf uhiesig.
Kennt ihr Soljanka und seid ihr auch solchen kleinen Fanatiker wie ich? 


Das Gewinnspiel: 

Anlässlich meines Bloggeburtstages habe ich gemeinsam mit Globus Chemnitz ein Gewinnspiel organisiert.
Der Gewinn ist ein tolles Ostpaket im Wert von 70€, was ich vom Globus Chemnitz zur Verfügung gestellt bekommen habe. Gefüllt ist das Paket mit vielen vielen tollen Produkten, welche damals in der DDR der absolute Hit waren oder was von Produzenten aus der Region kommt. Ob süß. salzig, herzhaft, scharf - es ist für jeden etwas dabei und es gibt viel zu entdecken!
Um in den Lostopf zu springen, müsst ihr mir auf Instagram und Facebook folgen und ein Kommentar sowie Like unter dem Gewinnspielpost hinterlassen und mir verraten:

  • Mit wem ihr dieses Ostpaket teilen würdet UND was wünscht ihr euch in Zukunft an Rezepten von mir?
Doppeltes Los erhaltet ihr, wenn ihr hier unter diesem Beitrag einen Kommentar hinterlasst :)
Ich kann es kaum erwarten, eure Kommentare zu lesen und zu erfahren, wie ich euch noch weitere tolle Rezepte geben kann. 

Infos zum Gewinnspiel: 
Teilnehmen kann jeder in Deutschland ab 18 Jahren. Das Gewinnspiel läuft ab 20. Januar bis Freitag, den 31. Januar 2020 bis 23.59 Uhr und steht in keiner Verbindung mit Instagram , Facebook oder Google selbst. Der Gewinner oder die Gewinnerin wird per Zufall ausgelost und über die angegebene Mail-Adresse (die nur für mich ersichtlich ist) innerhalb von zwei Tagen nach Ende der Aktion benachrichtigt und darum gebeten die Kontaktdaten für den Versand an Patricia Pötzsch (Patti) zu übermitteln. Die Daten werden vertraulich und gemäß den gesetzlichen Datenschutzbestimmungen behandelt. Die Daten werden ausschließlich zur Durchführung des Gewinnspiels verwendet und anschließend gelöscht. Falls innerhalb von 3 Tagen keine Rückmeldung des Gewinners erfolgt, verfällt der Anspruch auf den Gewinn und es wird erneut ausgelost. Ein Anspruch auf die Auszahlung des Gewinnes besteht nicht. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.




Jetzt seid ihr dran! 

Also ihr Lieben, macht bei dem tollen Gewinnspiel mit und verratet mir, was ihr euch von mir wünscht. 
Ich freue mich auf eure Kommentare und wünsche Euch einen wundervollen Tag! Stößchen und auf die nächsten 5 Jahre uhiesig :)