Paprika-Auberginen Pesto und leckere Dips

Hallo ihr Lieben, 

wie versprochen wollten Rebecca und ich noch die Rezepte unserer Session "dreierlei Pesto und was man Tolles damit anstellen kann" für euch zusammenstellen. 

Auf Rebeccas Blog kochküken findet ihr das wunderbar leckere, fruchtige und absolut himmlische Tomaten-Pesto,  das tolle und einfache Rezept für das Brot, welches wir mit dem Tomaten- und Spargelpesto angereichert haben, und das leckere Pesto vom grünen Spargel hat die liebe Alena von Wunderbrunnen für euch kreiert.  

Und der Vollständigkeit halber gibt es bei mir das Rezept für das Paprika-Auberginen Pesto. 

uhiesig auf dem Foodbloggercamp in Düsseldorf

Hallo ihr Lieben, 


wie ihr vielleicht mitbekommen habt, war ich vergangenes Wochenende auf dem Foodbloggercamp in Düsseldorf #fbcd17. Ein ganzes Wochenende voller Sessions mit vielen tollen Menschen, super leckerem Essen und als Höhepunkt das Feuerwerk am Samstagabend im Rahmen des Japantages. 

Ich muss sagen, es war ein absolut tolles Wochenende. Klar, es war auch anstrengend, aber man nimmt das ja immer gern auf sich. 
Am Freitag ging es für mich los - um 7:30 vom Chemnitzer Hbf nach Düsseldorf. Sechseinhalb Stunden Zugfahrt lagen vor mir. Aber durch die Vorfreude war die Zeit rum wie nix. In Düsseldorf hat mich dann die liebe Rebecca von Kochküken abgeholt und wir haben mit einem Begrüßungs-Aperol auf das vor uns liegende Wochenende angestoßen. Danach ging es gleich zum Vorabend-Treffen in das süße kleine italienische Restaurant Alberobello - super nette Bedienung, leckeres Essen und außerordentlich gute Portionen. So konnten wir uns schon mal kennenlernen und auf die folgenden zwei Tage einstimmen. Danke Rebecca für das Organisieren!

* Samstag * 

Am Samstag um 9 Uhr ging es dann endlich los. Bei einem gemeinsamen Frühstück haben wir uns kennengelernt, natürlich unseren Hunger gestillt UND unsere Sucht nach Kaffeeeee. Auch wenn wir eine halbe Ewigkeit am Automaten warten mussten. Aber die Mädels von Gourmet Connection haben uns mit einem Glas leckeren Rosé-Sekt von Geldermann anstoßen lassen und die Sucht nach Kaffee so ein klein wenig in den Hintergrund rücken lassen :) Wir durften exklusiv die neuen Sorten des Geldermann Sektes ausprobieren und sie waren wirklich super lecker! Ich bin ganz besonders ein Fan des Rosé geworden. 
Die Sessionplanung ging dann um 10 Uhr los. Bunt gemischt von Kochsessions, über Mediakit, Foodpairing und Smart-Video. Es war eigentlich alles dabei, was man sich so wünscht. 
Auch Rebecca und ich hatten dieses Jahr eine Session vorbereitet: Dreierlei Pesto und was man tolles damit machen kann. Wir haben leckere Pestobrote gebacken, drei verschiedene Dips und zwei verschiedene Kartoffelsalate ...mmmmh....

Zwei Sessions konnte ich im Wahrsten Sinne des Wortes mit nach Hause nehmen: dank Ulrike von küchenlatein habe ich zum ersten Mal ein kleines Baby in meiner Küche stehen - meinen kleinen Sauerteigansatz. Der wird immer fleißig gefüttert, dass er mal groß wird ;) Ich bin gespannt, wie mein Baby wächst und gedeiht und vor allem wie lecker das Brot dann werden wird.

Friederike von iki-feil hat uns gezeigt, wie man fermentiertes Gemüse herstellt. Als ich es gehört habe, war ich noch ein wenig skeptisch, aber ich freue mich schon riesig darauf, das Gemüse probieren zu können, wenn es lang genug fermentieren durfte. Mit Möhren, viel Zwiebeln und Gewürzen nach Geschmack kann das ja nur lecker werden. Wir haben alle kräftig bei jedem mal in der Schüssel fest geknetet und das Wasser aus den Möhrchen gedrückt. Umso mehr Hände, desto mehr natürliche Bakterien (ABER vorher bitte trotzdem nicht vergessen die Hände zu waschen), desto besser der Geschmack. Ich bin gespannt, wie es schmecken wird. 

Mein Highlight des Tages war die Session von Jana von nom noms und Denise von Foodlovin'. Die beiden haben uns Foodpairing vorgestellt beziehungsweise mit uns ausprobiert. Zweierlei Kaffee von Tchibo gepaart mit Walnüssen, Haselnüssen, Zimt, Erdbeeren, Parmesan, dunkler Schoki, Chilli, Orangen und und und. Wir haben alle um die Wette geschlürft, mal das probiert und mal das, und versucht eine tolle Kombination für uns selbst zu finden. Und ich habe gleich noch dazu gelernt, wie die verschiedenen Kaffeesorten aus verschiedenen Regionen und Röstgraden schmecken. Es war wirklich toll. Als Probierhäppchen gab es dann für uns einen leckeren Lachs mit Kaffee-Sirup. Echt lecker. Es war zwar ein wenig süß - das ist ja bei Sirup immer so - aber mit ein bisschen frischem Chilli und Pfeffer war es wirklich suuuuper lecker.

  

Am Nachmittag war dann auch unsere Session dran. Rebecca und ich waren schon bisschen aufgeregt. Aber wir hatten wunderbare Helfer und Helferinnen. Gemeinsam haben wir fleißig Paprika und Auberginen geschält, Zwiebeln, Knoblauch und Petersilie und Basilikum gehackt, Nüsse angeröstet und alles gemixt. Wäre da bloß nicht der Stabmixer gewesen, der schon nach viiiiiel zu kurzer Zeit den Geist aufgegeben hat. Da musste dann eben der Standmixer herhalten, der jetzt zugegebener Maßen auch nicht so sonderlich toll war. 
Nach einiger Zeit waren die drei Pestos dann fertig: ein Pesto Rosso, grünes Spargel-Pesto und ein Paprika-Auberginen-Pesto. Die Pestos haben wir dann in Dips gegeben, als Marinade für den leckeren Kartoffelsalat und als Geschmacksträger im Baguette. 
Die Rezepte bekommt ihr ganz bald in einem seperaten Post. 

Zum ersten Mal habe ich auch einen Fisch filetiert. Mit Hilfe von Frischeparadies wurden uns alle wichtigen Dinge gezeigt: wie erkenne ich einen frischen und noch guten Fisch, wie entschuppe ich den Fisch und natürlich wie filetiere ich den Fisch. Es war spannend. Alle die mich kennen wissen ja, wie ungern ich Fleisch vom Knochen esse oder wie ungern ich einen ganzen Fisch anfasse...Aber ich habe mich getraut. Und es war wirklich interessant.  

Am Abend bin ich noch mit einigen tollen Menschen zum wunderbaren Feuerwerk am Rheinufer gegangen. Da ja an diesem Samstag auch der Japan-Tag war, haben sich unzählige Japan-Fans, Manga-Fanatiker und Anime-Liebhaber in Düsseldorf rumgetrieben. Eine spannende Erfahrung. Und für alle gab es dann Feuerwerk zum Thema "Super-Sportstadt". Gut ich hab die Sport-Darstellungen leider nicht so erkannt, aber das ist auch egal, denn das Feuerwerk war schon an sich ein tolles Spektakel. Mein Highlight war der Goldregen zum Finale....es sah so zauberhaft aus...

* Sonntag * 

Am Sonntag ging es dann wieder mit dem gemeinsamen Frühstück los. Auf meinem Tellerchen lag ein pochiertes Ei, leckerer Räucherlachs und Avocado. Ein Traum! Kulinarisch besser kann der Tag gar nicht beginnen.
Für mich waren an diesem Tag wieder mal die Kochsessions interessant. Da ich ja das uhiesige Essen liebe, konnte ich mir die Session von Carmen von Tanz auf der Tomate nicht entgehen lassen, denn sie hat uns ein Rezept für einen Quiche-Teig mitgebracht. Wir haben alle fleißig unsere Teige geknetet und dann gemeinsam wunderbare Quiche-Kreationen für das Mittagessen gezaubert. Ob mit Räucherlachs und Frühlingszwiebeln, mit Spinat und Gorgonzola oder mit Zucchini und Möhren...alles hat super lecker geschmeckt.

  

Nebenbei hat Ilona von NO FASTFOOD TODAY Börek-Teig selber gemacht und natürlich auch gefüllt. Es war super super lecker und die fleißigen Bienchen haben uns alle mit leckerem Börek zum Mittag versorgt. Das werde ich wohl bald mal daheim machen müssen. es war wirklich unglaublich lecker!

Mein Highlight des Tages war die Session mit Kajta von Katja kocht. Sie hat mit uns leckere Sushi-Sandwiches gemacht: Onigirazu. Individuell gefüllt mit Salat, Süßkartoffeln, Möhren, Fleisch und vielem mehr. On top durfte der Sesam natürlich nicht fehlen und die leckere scharfe Sauce. Die Sandwiches sind so lecker und sättigen auch super gut. Eigentlich ein perfektes Büro-Essen. Bei mir ist leider ein wenig viel scharfe Sauce auf dem Onigirazu gelandet, weil es einen großen Schwaps gab. Ohne kleine Missgeschicke in der Küche wäre es ja langweilig ;)

Also es war wirklich ein tolles Wochenende! Ich möchte mich nochmals bei allen Bedanken, bei Jan von Jans Küchenleben und Thoefel Barcamp Organisation und Annalena von Nummer Fünfzehn, die das Barcamp organisiert haben und natürlich bei allen Sponsoren des Foodbloggercamps:

Außerdem danke an all die tollen Menschen, die ich kennenlernen durfte, mit ihnen gemeinsam backen und kochen und mich austauschen konnte.
Es war eine schöne Zeit und ich hoffe, wir sehen uns alle ganz bald wieder.

In der Zwischenzeit lasse ich das Popcorn poppen und genieße dazu die Kostproben vom Barefoot Wine UND natürlich werde ich meine Rezepte mit Galgant verfeinern! Vielen Dank an dieser Stelle, für den Goodie bag!




Wicklkließ nach Opas Rezept - A mol wos hiessches für de Uhiesschen!

Glück auf ihr Leit!

Nu giehts geschwind zum Sommer hie. Es is fei schie ganz schie warm bei uns in Chamnitz. Aber mr wolln ner net glei iebermietig wärn un versuchn noch a wingl des ugemietliche Wetter zu nutzn um a wingl hiessches Zeig zu kochn. Wenns draußn drasschd un dr Nabl kimmt, verziehn mr uns lieber in de Kich. Also ab giehts un es wird gewicklt. Na es gibt Wicklkließ nachm Opa sei'm Rezept

Was? Wie? Hääää? Das ist ein kleiner Schwank Erzgebirgisch. Eine kleine Einstimmung auf mein erstes Erzgebirgisches Familienrezept - Wickelklöße. 
Meine Schwester Michelle und ich sind schon als klaane Kinner absolute Fans von Opas Wickelklößen gewesen. Und wir sind es bis heute noch! Wenn Oma Helga mal nicht daheim ist, nutzt Opa Reiner die Gelegenheit, um die Küche so richtig einzusauen. Ich konnte nie verstehen, warum sich Oma immer darüber beschwert hat, dass sie es trotz alle Bemühen von Opa gemerkt hat, dass er wieder mal Wickelkließ gemacht hat, als sie weg war - aber nachdem ich es mal selber gemacht habe, kann ich es nachvollziehen... denn egal wie sehr man sich anstrengt, danach sieht die Küche definitiv ein wenig anders aus: ÜBERALL Mehl und Semmelbrösel. Aber naja...die ganze Sauerei hat ja was Gutes. Mmhhhh leckere Wickelklöße 💗 

Pizza a lá Patti

Buongiorno,

selbstgemachte Pizza mit Dinkel-Vollkorn-Teig
kennt ihr das Gefühl, dass man nach langer Zeit des disziplinierten Essens sich so richtig was gönnen will? Ich hatte absolute Lust auf Pizzaaaaaa. Aber ich wollte weder ins Vapiano, noch ins Cortina noch zum Buono. Obwohl die Pizzen bei allen drei Restaurants eigentlich ganz lecker sind. Trotzdem genieße ich es, wenn ich all das auf meine Pizza knallen kann, was ich gern habe....also ordentlichen Mozzarella - Büffelmozzarella, leckere Champignons, Zucchini und natürlich als Grundlage eine wunderbare Tomatensauce - Also viiiiiel Belag, wenig Teig. 
Denn den Teig mag ich eh am liebsten sehr dünn und knusprig. Also hab ich mal fix nach meiner Sporteinheit den Hefeteig angesetzt. Aber weil ich nach dem eigentlich ganz gut absolvierten Training nicht allzu sehr schlemmen wollte, hab ich einen Dinkel-Vollkorn-Teig zubereitet. Zumindest hat es sehr gesund geschmeckt und mein Gewissen ein klein wenig beruhigt :) 

Das Rezept habe ich mir aus verschiedenen Rezepten aus dem Netz zusammengeschustert. Durch das Dinkel-Vollkorn-Mehl hat der Teig eine etwas andere Konsistenz als der typische Pizzateig aus Weizenmehl. Trotzdem war ich sehr zufrieden mit dem Resultat. Die Menge reicht für ca. 4 grooße oder 6 "normale" Pizzen. Wenn ihr nicht alles auf einmal zubereiten wollt, dann hält sich der Teig auch im Kühlschrank ein bis zwei Tage. Einfach gut in Frischhaltefolie wickeln und dann ab in Kühlschrank.

Pizzateig aus Dinkel-Vollkorn-Mehl
und das braucht ihr für ca. 4 große Pizzen (Aufwand: insg. 2 Stunden): 

300 g Dinkel-Vollkorn-Mehl
150 g Dinkelmehl
50 g Maisgries
1/2 Würfel Hefe
1 TL Zucker
120 ml Wasser
2 EL gutes Olivenöl
Prise Salz
Mehl zum Kneten

und so funktionierts: 
  1. Die Hefe mit dem Zucker in 120 ml lauwarmen Wasser auflösen und kurz stehen lassen. 
  2. In der Zwischenzeit das Mehl und den Gries abmessen und in eine große Schüssel geben. In der Mitte eine Mulde formen und die Hefe-Mischung  hinzugeben. Mit einer Gabel ein wenig Mehl von den Seiten mit der Hefe vermischen. 
  3. Die Schüssel mit dem Ansatz mit einem Küchentuch abdecken und an einem warmen Ort 30 Minuten gehen lassen. 
  4. Den Teig ordentlich durchkneten. Am besten 5 Minuten lang, sodass er schön geschmeidig wird. Wenn er zu feucht ist, noch ein wenig Mehl hinzugeben (Wenn er zu trocken ist, einen kleinen Schwups Olivenöl hinzugeben). Dann wieder an einem warmen Ort erneut eine halbe Stunde gehen lassen. 
  5. Wenn der Teig ca. doppelt so groß geworden ist, erneut gut durchkneten. 
  6. Den Teig vierteln bzw. je nach Wunsch der Pizzagröße teilen (bei mir sind 6 Teile draus geworden). 
  7. Die Stücke zu Kugeln formen und dann mit einem Nudelholz ausrollen, bis sie die gewünschte Dicke und Größe haben. 
  8. Jetzt kann der Teig nach Belieben belegt und bei 200°C (Ober- und Unterhitze) für 20-25 Minuten im Ofen gebacken werden.



Bei mir sah der Belag so aus: 
Also Grundlage gab es eine Tomatensauce (selbstgemacht aus pürierten Pizzatomaten aus der Dose, gewürzt mit Majoran, Rosmarin, Salz und Pfeffer), Büffelmozzarella, dünnen Zucchinischeiben, Champignons und nach dem Backen kam nochmal roher Prociutto Crudo drauf. Super lecker! 
Das nächste Mal probiere ich es mit leckerem Grillgemüse aus. UND weil Spargelsaison ist, werde ich auch eine Pizza mit Spargel ausprobieren. Als Grundlage werde ich da wahrscheinlich eine Kräuter-Creme-Fraiche nehmen und dann kommt noch Schinken dazu und vlt ein paar Tomatenstückchen. Habt ihr ein tolles Rezept für eine leckere Spargelpizza?






Me gusta tapas! - feuriger Feta-Auflauf {3}

Holá chicas y chicos! 

alle guten Dinge sind DREI - daher gibts heute das dritte Tapas Rezept. Nach den leckeren Albondigas und unfassbar guten glasierten Knoblauch-Chorizo, gibts noch was leckeres fleischfreies.
Grundlage für das letzte Rezept ist mein Lieblingskäse - Feta. Also eigentlich eher Salzlakenkäse, da ich "Feta" aus Kuhmilch verwendet habe. 
Warum ich "Feta" in Anführungszeichen schreiben muss, habe ich auch erst vor kurzem herausgefunden. Denn der richtige Feta darf erst Feta genannt werden, wenn er wirklich aus Griechenland stammt. Alles andere ist Salzlakenkäse - egal ob er auch Kuh-, Schafs- oder Ziegenmilch hergestellt wurde. In Spanien ist man den Käse auch sehr gern - beispielsweise als Tapa - lecker mariniert mit Olivenöl und Gewürzen oder eben als leckeren feurigen Paprika-Feta-Auflauf

Me gusta tapas! glasierte Knoblauch-Chorizo {2}

Holá amigos de la bueno comida, 

habt ihr die Osterfeiertage gut überstanden und all eure Fasten-No-Go endlich wieder genießen dürfen? Damit ihr dann die nächsten Tage weiterhin kulinarisch versorgt seid, habe ich, wie versprochen, das zweite Rezept unseres Tapas-Abends: Knoblauch-Chorizo. Die ist aber nicht nur einfach so gekauft, aufgeschnitten und hingelegt sondern mit Honig und Rotweinessig glasiert und mit einer guten Portion Knoblauch angebraten. Meine liebe Freundin hat dieses Rezept von Jamie Oliver vorgeschlagen und schwupps diwupps gezaubert.

Me gusta tapas! - Albondigas {1}

Holá amigos de la bueno comida, 

ich freue mich, dass ich es endlich geschafft habe, Tapas zuzubereiten und kann es kaum erwarten, euch die Rezepte zu geben. Es ist Wahnsinn, wie lecker die kleinen Snacks sind. Das "Rummapfen" ist super toll - viele kleine veschiedene Gerichte, für jeden ist etwas dabei, man wird satt und stinkt danach ordentlich nach Knobi :) 
  

Cornbread - Patricias Art

Hello my friends and lovely followers,

leckeres Cornbread
Ich bin nach 3 Monaten Praktikum in München wieder in meiner heimischen Küche angekommen. Da musste ich natürlich gleich wieder was Schickes ausprobieren.
Mein Freund und ich waren letztes Jahr 4 Wochen in den USA unterwegs. Neben den zahlreichen Besuchen in mexikanischen Restaurants, leckeren Burgern und guten Salaten, habe ich auf einem Shopping-Trip in New York mega Hunger gehabt. Im Whole Foods bin ich dann auf ein Stück Cornbread - Maisbrot - gestoßen. Schon in meiner Au Pair Zeit habe ich Cornbread sehr gemocht. Allerdings hatten wir damals einen Fertig-Mix. Wer mich kennt, der weiß, wie ungern ich die Fertigmixturen mag.

Da es gestern Abend Salat geben sollte, ich aber noch was Nahrhaftes beilegen wollte, aber kein normales Brot, dachte ich mir, dann mach ich mal Cornbread. Die Zutaten dafür hat eigentlich fast jeder daheim. Außer vielleicht den Maisgries, aber das kann man ohne Probleme beispielsweise entweder im dm, Rossmann oder im Biomarkt oder bei Edeka kaufen.