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Verdure alla griglia

Hallo meine lieben Gemüseliebhaber,

wie sieht ein typischer Abend im Restaurant aus? Man schlägt die Speisekarte auf, sieht so viele viele tolle Gerichte und überlegt, was man denn nun ausprobieren will. Aus Angst etwas zu nehmen, was doch nicht so den Ansprüchen oder den Erwartungen entspricht, nimmt man doch meist das, was man schon gefühlte 1000 Mal gegessen hat. Auch ich ertappe mich regelmäßig dabei. Bei jedem Italiener gibt es die leckeren Pizzen Prosciotto e fungi oder Quattro staggioni.
Schon vor einiger Zeit hat mich aber die Pizza Verdure fasziniert, als ich mich endlich mal getraut habe von meiner Standard-Bestellung abzuweichen. Sie war super lecker und in Kombination mit Mozzarella ein Traum für jeden Gemüseliebhaber.
leckeres Grillgemüse mit Feta-Käse

Das leckere Grillgemüse krönt auch diverse Vorspeisenteller. Am liebsten mag ich es mit Büffelmozzarella und Parmesan, Prociotto prudo und leckeren Oliven. Ein Traum.

Aber falls ihr daheim auch ein wenig italienisches Flair in die Küche und vor allem auf den Teller bringen wollt, so empfehle ich euch dieses wunderbare Rezept, was ich heute für euch vorbereitet habe: Grilllgemüse. Es kann im Ofen aber auch in der Pfanne (falls es mal schnell gehen soll) zubereitet werden. Ich habe es auch schon auf Salat serviert. Eine wunderbare Kombination! Warmes Grillgemüse und kalter, frischer Salat. Einfach lecker und frisch und leicht. Perfekt für kommende Sommerabende oder für einen leichten Genuss für zwischendurch.

verschärfter Glasnudelsalat

Ihr Lieben, 

leckere Inside-Out
wir haben einen wunderbaren Tag mit unseren Freunden verbracht und mal wieder geschlemmt. Es gab leckeres selbstgemachtes Sushi und dazu einen Glasnudelsalat. Wir müssen echt sagen, dass wir von unserem selbstgemachten Sushi so begeistert sind, dass wir jedem empfehlen, es mal auszuprobieren. Und das Beste daran ist: man kann selbst entscheiden was rein soll...vegetarisch mit Gurke, Avocado und Paprika oder traditionell mit rohem Lachs. Ihr entscheidet selbst...und nicht das Angebot der Speisekarte :-)
Aber nun soll es nicht um das Sushi gehen, sondern um die leckere Beilage.

Heiße Pfännchen an kalten Herbsttagen

Grüezi mitanand!

leckerer Raclette-Käse mit Paprika, Champignons,
Tomaten und Pellkartoffeln
Bunte Blätter an den Bäumen, raschelndes Laub und dicke Kürbisse - der goldene Herbst ist da und mit ihm auch der kalte Herbstwind und viele Regentage, an denen man sich am liebsten mit einem heißen Kakao, Wollsocken und einer dicken Decke aufs Sofa kuschelt.

Wir haben noch eine andere Möglichkeit gefunden, um uns ein bisschen aufzuwärmen und gleichzeitig lecker zu schlemmen - RACLETTE!
Und wer hat´s erfunden? Nein, leider nicht wir, sondern die Schweizer :-D

Schweinespieß mit asiatischem Touch

Hallo ihr Lieben,

zu lange habt ihr von uns nichts gehört. Aber heute haben wir es endlich mal wieder geschafft, etwas Tolles zu zaubern.

Die Frage danach, was es am Abend zu essen gibt, kennt jeder. Du findest in deinem Kühlschrank Paprika, Zucchini und Schweinefleisch? Dann kannst du ganz einfach dieses leckere Gericht auf den Tisch bringen:


Maki Maki Maki

Konnichiwa!

Gestern Abend war Mädelsabend angesagt! Quatschen, lachen und gemeinsam kochen. Das war unser Plan. Und was gab es? Sushi!

Obwohl wir drei Mädels noch totale Neueinsteiger in Sachen Sushi sind, hat es sehr gut geschmeckt und sah dazu auch lecker aus. Sogar wahnsinnig lecker! Wir konnten uns kaum zurückhalten, die gerade gerollten Maki in den Mund wandern zu lassen.

Der Begriff Sushi tauchte das erste Mal im Jahr 718 auf und stammt aus Japan. Doch wie es zu dem Gericht an sich gekommen ist, ist erstaunlich. Man verwendete gekochten Reis, um Fisch darin zu lagern. Der so eingelegte Fisch war fast bis zu ein Jahr haltbar.
Anfangs warf man den Reis weg, der ja nur zur Lagerung diente. Doch irgendwann kam jemand auf die Idee den Fisch und den Reis zusammen zu verspiesen. Es entstand Sushi.  Soooo....nun genug der Theorie und ran an die Matten :-)

Stir Fry - all in

Liebe Gaumenfreunde,

kennt Ihr den Anblick Eures Kühlschrankes - so viel Gemüse drin, aber man hat keine Lust es pur zu essen und schlecht werden soll es auch nicht? Kein Salat sondern lieber etwas Warmes? Dann hab ich die Lösung: STIR FRY.

Ich (Patti) habe das erste Mal Stir Fry bei meiner Gastfamilie in Amerika gegessen und dann auch selbst gekocht. Auch meine Freundin Anja, die in Australien lebt, isst liebend gern Stir Fry. An dieser Stelle liebste Grüße nach Australien!

Stir Fry hat seine Wurzeln in China. Es erwies sich als einfache Praxis die Lebensmittel schnell und dazu noch gesund auf einem simplen Herd zuzubereiten und passt super in eine hektische Lebensweise.

Normalerweise wird das Gericht in einem Wok zubereitet. Aber da ich keinen Wok habe, muss eine große Pfanne ausreichen.

Die Zubereitung ist ganz einfach: alles rein in die Pfanne :-) Passt die Menge der Zutaten am besten an Euren Hunger und an die Größe Eurer Pfanne an, denn meine war ziiiiemlich voll.

Das braucht Ihr dafür:


500 g  Hähnchenbrustfilet (oder Putenbrustfilet)
1   Paprikaschote (ich habe 1/2 rot, 1/2 gelb)
1/2  Kopf Brokkoli
2   Möhren
einige Champignons
2 EL Olivenöl zum anbraten
1   Zwiebel
1   Knoblauchzehe
Pfeffer, Salz, Paprika (rosenscharf)