Shakshuka verschönert jeden "auf-die-Couch-Lümmel"-Tag

Hallo liebe Freunde des guten Essens,

nachdem wir nun unsere letzte Prüfung EVER hinter uns haben, wollen wir euch natürlich wieder mit leckeren Gerichten versorgen. 
Über Pinterest und zahlreiche Food-Seiten haben wir ein wunderbares Rezept gefunden, was sozusagen ein Multi-Talent ist. 
leckeres Shakshuka
In Israel ist dieses Gericht ein absolutes Muss auf jeder Speisekarte. Es dient vor allem als nahrhaftes Frühstück. Aber eigentlich kann man es immer essen. Es ist lecker, warm und einfach zuzubereiten: Shakshuka.

Einige Quellen sagen, dass das Gericht aus Nordafrika stammt und irgendwann mal nach Israel gebracht wurde. Und nun ist es auch in unseren Küchen angekommen. Wir freuen uns auf jeden Fall sehr darüber :-D

Super-Bowl-Party-Burger

Hello Everyone!

Burger mit selbstgemachten Brötchen
Gestern war es soweit und der 50. Superbowl wurde im wunderschönen San Francisco, oder genauer Santa Clara, ausgetragen. 
Um gegen die Müdigkeit anzukämpfen musste erstmal ein gutes Abendbrot her. Und was bietet sich besser an als eine typische amerikanische Spezialität? Also haben wir uns überlegt, leckere Burger zu kreieren...aber nicht auf die einfache Art und Weise. Die Burgerbrötchen wurden nicht gekauft, sondern selbst gemacht. Und wir können euch sagen.....sie sind wirklich mega!!! Also nie nie nie wieder Burgerbrötchen kaufen! Die Brötchen zuzubereiten dauert eine ganze Weile aber die Arbeit und Zeit lohnen sich! Das Rezept haben wir auf eatbakelove.de gefunden und können es wärmstens empfehlen.

Was zum Schluss der Inhalt der Burger ist, ist absolut eure Entscheidung. Bei uns gab es zweierlei: Einmal traditionell mit Rinderhack, Salat, Tomaten und Käse, und einmal mit Rinderhack, Champignons, Honig-Senf-Dressing, Mozzarella und Rucola.

und das braucht ihr für die Brötchen (für 3 Stück): 

2 kleine Kartoffeln
160g Mehl
1 Ei
1 TL Olivenöl
1 TL Trockenhefe
5g Zucker
30ml lauwarmes Wasser
1 EL Milch
Salz, ggf. Muskat

und so funktioniert's: 

  1. Kartoffeln schälen und in Salzwasser weich kochen. Abgießen und klein stampfen. 
  2. Die Hefe mit dem lauwarmen Wasser, Zucker und Milch vermischen und 5 Minuten gehen lassen. 
  3. Hefemischung und Kartoffeln miteinander vermengen und nach und nach das Mehl hinzugeben, sowie das Olivenöl und die Hälfte vom Ei. Am besten geht das mit dem Knethacken oder mit den Händen. Den Teig eine Weile glatt kneten, bis er richtig geschmeidig ist.
  4. Die Schüssel mit dem Teig mit einem Wischtuch abdecken und an einem warmen Ort eine Stunde lang gehen lassen. 
  5. Nun 3 "Bälle" formen und auf einem Backblech mit Backpapier nochmal eine Stunde gehen lassen (wieder mit dem Wischtuch abdecken). 
  6. Ihr könnt das restliche Ei mit ein wenig Milch vermengen und als Glasur vorsichtig auf die Brötchen streichen. So erhalten sie den tollen Glanz. Außerdem könnt ihr die mit Sesam oder anderen Kernen bestreuen. 
  7. Jetzt kommen die Brötchen bei 200°C Ober- und Unterhitze für ca. 18 Minuten in den Ofen. 
  8. Wenn sie goldbraun sind rausnehmen und ein wenig abkühlen lassen. 
  9. Jetzt können Sie belegt werden. 
Die Rinderhack-Pattys haben wir nach keinem genauen Rezept zubereitet. Wir haben ein wenig Zwiebel hinzugegeben, ein Ei und haben die Masse mit Salz, Pfeffer und Paprika gewürzt, alles gut vermengt und in die typische Form gebracht. Dann werden sie in der Pfanne schön gold-braun gebraten. Kurz bevor wir sie rausgenommen haben, haben wir sie mit Käse bedeckt und diesen schmelzen lassen.
In den Burger könnt ihr dann noch Tomate und Salat legen. Welche Sauce ihr nehmt, ist wieder euch überlassen. Ob Remoulade oder Ketschup oder BBQ-Sauce. Wir haben noch eine Honig-Senf-Sauce gemacht. Einfach ca 1 EL Joghurt mit einem TL Honig und einem TL süßem Senf vermengen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Guacamole gab es auch dazu. 
So ich denke jetzt seid ihr burgertechnisch erstmal ein wenig versorgt und könnt euren nächsten Burgerabend kulinarisch genießen. Wir waren auf jeden Fall für den gestrigen Abend/heute Nacht gut versorgt und konnten das fesselnde Spiel bis zum Schluss verfolgen.

Lasst es euch schmecken!


so sehen die Brötchen vorm backen aus
Burger mit Mozzarella und Champignons und Honig-Senf-Sauce (Brötchen sind Oopsies, auch selbstgemacht)


verschärfter Glasnudelsalat

Ihr Lieben, 

leckere Inside-Out
wir haben einen wunderbaren Tag mit unseren Freunden verbracht und mal wieder geschlemmt. Es gab leckeres selbstgemachtes Sushi und dazu einen Glasnudelsalat. Wir müssen echt sagen, dass wir von unserem selbstgemachten Sushi so begeistert sind, dass wir jedem empfehlen, es mal auszuprobieren. Und das Beste daran ist: man kann selbst entscheiden was rein soll...vegetarisch mit Gurke, Avocado und Paprika oder traditionell mit rohem Lachs. Ihr entscheidet selbst...und nicht das Angebot der Speisekarte :-)
Aber nun soll es nicht um das Sushi gehen, sondern um die leckere Beilage.

Vorhang (und Mund) auf für die Zucchini

Heute geht es um das allseits bekannte Gemüse mit dem lustigen Namen – Vorhang (und Mund) auf für die Zucchini!

leckere gefüllte Hack-Zucchini mit
Tomatensoße und Reis
Dieser unverwechselbare Gemüse-Name kommt vom italienischen Begriff zucca, was mit „kleiner Kürbis“ übersetzt werden kann und den die Zucchini aufgrund ihrer Verwandtschaft zum Gartenkürbis trägt.

„Heute gibt´s Zucchini!“ – bei dieser Verkündung verziehen viele (Männer) erst einmal den Mund und fragen: „Zucchini? Das ist doch die Gurke, die nach nichts schmeckt?“ :-D
Wir wollen euch heute eines Besseren belehren, denn wir finden den „kleinen grünen Kürbis“ nicht nur gesund, sondern auch super lecker!

Das tolle an diesem zart-aromatischen Gemüse ist, dass es sowohl ganzjährig überall erhältlich, als auch vielseitig einsetz- bzw. kochbar ist! Ob gekocht, gebraten, roh oder gegrillt, ob kombiniert mit Fleisch, Fisch oder vegetarisch zusammen mit anderem Gemüse – die Zucchini passt einfach zu allem und macht euer Gericht zu einem Hit!

Dass auch unsere Männer etwas davon haben, haben wir uns für eine Zucchini-Variante mit Hackfleisch entschieden ;)  Es wird serviert: Gefüllte Hack-Zucchini auf italienische Art.


Irish Day with Laura #2

Hi Fellows, 

vor einiger Zeit haben wir euch von unserem leckeren, irischen Gaumenschmauß erzählt.

In diesem Post ging es um den schmackhaften Farmers Pie. Beef-Hack, Möhren, Erbsen, Kartoffelbrei und leckerer Cheddar - Alles in einem tollen Gericht! Also wer den Farmers Pie bis jetzt noch nicht probiert hat, sollte nun die Gelegenheit nutzen und diese leckere Hauptspeise zum nächsten Abendessen zaubern. 

Damit ihr ein komplettes Menü servieren könnt, möchten wir euch heute unsere Butternut-Squash-Soup vorstellen. 
Das Gemüse haben wir nicht gekocht sondern im Backofen geröstet. Dadurch erhaltet ihr ein verlockendes Röstaroma und die Suppe wird suuuuuperlecker. In den kalten Wintermonaten ist sie ein guter "Aufwärmer" und ihr könnt die Reste auch einfrosten und später nochmal genießen. 

Die Butternut-Squash stammt ursprünglich aus Südamerika, ist aber mittlerweile in vielen Ländern bekannt und sehr beliebt. Das besondere an dieser Kürbisart ist der leckere buttrige, nussige und samtige Geschmack des Fruchtfleisches. Vor allem im Herbst kann man den Butternut-Kürbis fast überall kaufen, aber auch im Winter ist er zu erwerben. Also ran an den Kürbis und los!

Indien in der Hauptstadt

Was gibt es besseres als ein Mädelswochenende gefüllt mit Shopping, Party, Sightseeing und ESSEN? Genau, NICHTS! :-D 

indisches Essen im Restaurant Amrit
Vor kurzem war ich (Nathi) mit meiner Schwester und meiner besten Freundin ein paar Tage in Berlin, dort haben wir es uns gut gehen lassen. Der größte Teil unseres Geldes ist – wie sollte es auch anders sein – fürs Essen drauf gegangen. 

Angefangen mit einem leckeren und reichhaltigen Hotelfrühstück, fortgesetzt mit der legendären Berliner Currywurst bei Curry 36 (die darf natürlich bei einem Berlin-Ausflug nicht fehlen!), kleinen Leckereien auf den Weihnachtsmärkten, bis hin zu einem leckeren Abendessen in einem der zahlreichen Berliner Restaurants.


Glückskekse für das Glück im Jahr 2016

Einen wunderschönen letzten Tag im alten Jahr, 

leckere Glückskekse
jeder kennt sie, jeder nimmt sie gern an und jeder ist gespannt was auf dem kleinen Zettel steht. Die Rede ist von Glückskeksen. 

Wo sie eigentlich herkommen ist ungewiss, aber man bekommt sie auf jeden Fall beim Asiaten des Vertrauens immer zu einem Gericht dazu. Da wir aber heute Silvester feiern, sollen natürlich nicht so poetische und philosophische Sprüche auf den Tisch kommen, sondern selbstkreierte und witzige. Also haben wir das kürzlich bei EatSmarter gepostete Rezept geschnappt und es ausprobiert. 

Rüblitorte vom feinsten

Grüzi miteinander!!

Wie schon erwähnt, haben wir das colab:camp mit Leckereien bereichert. Patti hat unter anderen eine wahnsinnig leckere Rüblitorte zubereitet. Und ja, wir waren selbst überrascht, dass es soooo lecker geworden ist, daher auch das stinkende Eigenlob im letzten Post. :-P

Die Rüblitorte stammt aus der Schweiz, genau aus Aargau, so einige Quellen. "Rübli" ist das Wort für "Karotte" oder "Möhre", deswegen findet ihr sicherlich weitere zahlreiche Rezepte, die diesem ähneln, auch wenn es nicht Rüblitorte heißt :-D

Das tolle an der Rüblitorte ist, dass sie wahnsinnig saftig ist. Oder auch schlotzig. Also wer diese Konsistenz vergöttert, dann ist er hier richtig! Weitere Grundbestandteile der Torte sind gemahlende Mandeln, Mehl und Ei. Mit dem Zucker, der im Rezept auch nicht fehlen darf, würde ich ein wenig vorsichtig umgehen, da die Torte auch schnell zu süß werden kann. Also am besten zuerst ein bisschen weniger Zucker nehmen und dann im Nachhinein ein wenig mehr hinzugeben. Persönlich schmeckt es uns besser, wenn es nicht so sehr süß ist. :-D Außerdem bekommt man durch das Firschkäse-Frostin ein wenig Süße, im wahrsten Sinne des Wortes, on top. Das Frosting ist natürlich nur optional, aber wir fanden es klasse.

Wenn ihr morgen eure Liebsten mit einem tollen Nachtisch verzaubern wollt, dann könnt ihr morgen vormittag nochmal einkaufen gehen und alle Zutaten besorgen. Nach dem Weihnachtschmaus machen die zusätzlichen Kalorien eh nix mehr aus :-D